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Stadt macht satt- ernte die Stadt

wird verwaltet von A. Fiedler (Kommunikation)

Über uns

Stadt macht satt zeigt Kindern, Jugendlichen und Städtern wie man mit Essen Gutes und Gesundes für sich und die Zukunft tun kann, indem ungenutzte Lebensmittel in der Stadt aufgespürt werden. Stadt macht satt sammelt und entwickelt Ideen, um der gegenwärtigen Entfremdung von unseren täglich verzehrten Lebensmitteln entgegenzuwirken, nachhaltiges Handeln positiv erlebbar und soziales Wirtschaften „schmackhaft“ zu machen. Warum? An die Hälfte der Lebensmittel landen in den 1. Weltländern im Müll. Hunderte von Tonnen an Obst und Gemüse bleiben ungeerntet. Allein unsere Fensterbänke und Balkone würden zusammen eine enorme Anbaufläche von vielen Hektar ergeben.Doch auf unseren Tellern landen größtenteils Nahrungsmittel der globalen Lebensmittelindustrie. Oft sozial ungerechte produziert, weit gereist und statt regionaler Sortenvielfalt, reduzieren sich unsere Supermarktauslagen auf eine immer magerer werdende Produktpalette. Klimawandel, Peakoil und Ressourcenknappheit bei wachsender Weltbevölkerung verlangen nach neuen Ansätzen. Heute leben 50% der Menschen in Städten (in Dtl. 80 %), 2025 werden es laut UNO über 60% sein. Diese Fakten werfen die existenzielle Frage auf: Wie können wir Städter uns in Zukunft GUT und ausreichend ernähren, ohne die gegenwärtigen damit einhergehenden Umweltschäden, soziale Ungerechtigkeiten, produziertem CO2, Ressourcenverschwendung?Die Wirtschaft hat den WERT der Lebensmittel in Zukunft schon längst erkannt: Die Jagd auf das neue Gold- Ackerland und Nahrungsmittel- ist in vollem Gange. Da Essen noch allzeit verfügbar ist, fehlt bei vielen Konsumenten im Alltag die WERT-Schätzung für die wichtigste Ressource unseres Lebens. Wir essen oft schnell und nebenbei und möglichst billig soll es auch noch sein.Das Stadt macht satt- KonzeptStadt macht satt zeigt:- Wo man gut Lebensmittel„retten“ kann, die sonst ungenutzt im Müll landen. - Wie kleinste Flächen in produktive Mini-Äcker verwandelt werden können.- Welche Lebensmittelschätze der Stadtnatur unseren Speisezettel bereichern.Die Stadtnatur, der Stadtüberfluss und das urbane Gärtnern bilden die drei Säulen des Stadternte-Konzeptes. Stadt macht satt macht so unsere Überflussgesellschaft „erlebbar“, zeigt gleichzeitig einfache, alltagstaugliche Alternativen zur globalen und industriellen Lebensmittelindustrie auf. Im Jahr 2012 Stadt macht satt ca. 5 Tonnen Lebensmittel „gerettet“.Über das Stadt macht satt-Konzept können vielfältige Aspekte zum Thema Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung veranschaulicht und vermittelt werden. Ausgezeichnet!Stadt macht satt wurde von der UNESCO als vorbildliches Projekt ausgezeichnet, das Erwachsenen und Kindern nachhaltiges Handeln vermittelt. 2012 erhielt die Initiative den Umweltpreis Berlin–Mitte und den 2. Sonderpreis des Utopia Awards und gewann die „Da geht noch was!“ und „Ich- kann- was-Initiative!“.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  A. Fiedler  10. November 2014 um 12:07 Uhr

Fazit Erntesaison 2014

Apfelschätze hat mit dieser Saison jetzt die 20 Tonnen Marke an geretteten Äpfel erklommen.
An die 400 Berliner haben wir mit heimischem Obst versorgt und über 40 Kitas und Schulen.

Zum Abschluss der Saison werden wir am Samstag nochmal in Kopperation von Foodsharing ernten. Unser Ziel ist über 1 Tonne. Diese wollen wir öffentlich dann verschenken.

Danke an alle Unterstützer!
Wenn wir mit der Crowdfunding-Aktion in der nächsten Saison für 2 Jobs und Logistik das Geld zusammen bekommen werden wir noch weit mehr Äpfel retten können.
Deshalb unetstürten Sie uns bitte weiter auf dem Weg nach einer regionalen Lebensmittelversorgung im Einklang mit der Natur.

https://www.startnext.de/apfelschaetze


Es wurden 625,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Leitern groß 6 m 25,00 €Apfelsortenbestimmen/ Kartographierung/ Baumpfege 600,00 €
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