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Oxfam Deutschland

wird verwaltet von L. Kindler

Über uns

Oxfam Deutschland ist eine unabhängige Nothilfe- und Entwicklungsorganisation. Im internationalen Verbund setzen sich 20 Oxfams mit rund 3.500 Partnern in mehr als 90 Ländern als Teil einer globalen Bewegung für eine gerechte Welt ohne Armut ein.

Oxfam Deutschland wurde 1995 gegründet. Unsere Vision: eine gerechte Welt ohne Armut.

Unsere Überzeugung: Alle Menschen haben die gleichen Rechte:
- auf nachhaltige Existenzgrundlagen
- auf Zugang zu Gesundheitsfürsorge und Bildung
- in Sicherheit zu leben
- gehört zu werden
- auf freie Entfaltung der Persönlichkeit

Um diese Rechte zu verwirklichen, leistet Oxfam Nothilfe bei Krisen, Konflikten, Klima- und Naturkatastrophen. Wir fördern langfristige Projekte, die Menschen in armen Ländern stärken und unterstützen. Mit nationalen und internationalen Kampagnen, Lobbyarbeit und öffentlichen Aktionen drängen wir Politik und Wirtschaft zu entwicklungsgerechtem Handeln.

Im internationalen Oxfam-Verbund setzen sich 18 Oxfams mit rund 3.200 Partnerorganisationen in mehr als 90 Ländern als Teil einer globalen Bewegung für eine gerechte Welt ohne Armut ein. Oxfam kann auf 70 Jahre Erfahrung in der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit zurückgreifen.

In den derzeit 52 deutschen Oxfam Shops verkaufen rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen gespendete hochwertige Secondhand-Waren. Die Erträge der Oxfam Shops sind, neben privaten Spenden und öffentlichen Zuwendungen, eine wichtige Finanzquelle für die entwicklungspolitische Arbeit von Oxfam Deutschland.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 3.493,43 € Spendengelder erhalten

  L. Kindler  30. Juli 2020 um 15:30 Uhr
Vielen Dank!
Mit den Spendengeldern können wir beispielsweise 200 Familien in Gaza mit Hygiene-Sets versorgen und für 500 Kinder, Frauen und Männer in Simbabwe den Zugang zu Trinkwasser ermöglichen.

Seit Ausbruch der Pandemie haben wir bereits über vier Millionen Menschen erreicht. Dafür ist Oxfam in über 60 Ländern aktiv. Unser Ziel ist es insgesamt 14 Millionen Menschen zu unterstützen und so Leben zu retten. 

Cox's Bazarhttps://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/079/449/231351/limit_600x450_image.jpg
In Cox's Bazar, einem der größten Camps für geflüchtete Rohingya in Bangladesch  haben wir unsere Arbeit zur Förderung der Hygiene intensiviert und Maßnahmen wie Seifenverteilung und sanitäre Einrichtungen ausgeweitet.

„Ich habe sehr große Angst vor dem Virus. Alle tragen Masken. Ich tue das auch, aber wenn ich infiziert bin, stecke ich meine Familie an. Davor habe ich am meisten Angst", erzählt Salem*, der mit elf weiteren Familienmitgliedern in einem Zelt in Cox's Bazar lebt.

Gazahttps://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/079/449/231353/limit_600x450_image.jpg
In Gaza sorgt Oxfam für die Instandhaltung öffentlicher Wasserspender, da diese für viele Familien die einzige Quelle für Trinkwasser sind. Wir unterstützen das öffentliche Gesundheitssystem, in dem wir Schutzausrüstung für das Krankenhauspersonal ausgeben und Quarantänebetten bereitstellen. Zudem verteilen wir Hygieneartikel jeglicher Art an die Familien vor Ort. Darin enthalten sind unter anderem Zahnbürsten, Toilettenpapier, Handtücher, Seife, Babywindeln sowie Hygieneartikel speziell für Frauen.

Simbabwehttps://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/079/449/231354/limit_600x450_image.jpg
In Simbabwe ermöglichen wir den Zugang zu sauberem Wasser durch die Reparatur öffentlicher Wasserspender wie beispielsweise an Bushaltestellen und Instandhaltung von Sanitäranlagen in Gemeinde- und Einkaufzentren. Zudem verteilen wir Seife und Hygiene-Sets, sodass sich die Menschen ausreichend vor dem Corna-Virus schützen können.

Der Hunger-Virus
COVID-19 verschärft Hunger und Armut: In Folge der COVID-19-Pandemie könnten bis zum Jahresende täglich weltweit bis zu 12.000 Menschen an Hunger sterben, möglicherweise sogar mehr als an der Krankheit selbst.

Viele Regierungen geben derzeit weit mehr für die Rückzahlung von Schulden aus als für die Gesundheitsversorgung. Um Millionen von Todesfällen zu verhindern, muss diese Ungerechtigkeit ein Ende haben. Daher fordert Oxfam einen sofortigen Schuldenerlass für Länder des globalen Südens. Denn nur so wird in armen Länder Geld frei, das in die Gesundheitsversorgung fließen kann.

Zudem müssen die Regierungen den Covid-19 Hilfsaufruf der Vereinten Nationen voll finanzieren und dafür sorgen, dass die Hilfe zu denen gelangt, die sie am meisten brauchen.

„Für Millionen von Menschen ist Covid-19 der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Sie hatten bereits vorher mit den Auswirkungen von bewaffneten Konflikten, der eskalierenden Klimakrise und extremer Ungleichheit zu kämpfen. Die Regierungen müssen nun Leben retten, indem sie den Hilfsaufruf der Vereinten Nationen voll finanzieren“, sagt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale.

Laura Kindler - Oxfam Deutschland

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