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Ev. Kirchengemeinde St. Petri - St. Marien

wird verwaltet von A. Poeschel (Kommunikation)

Über uns

Auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde St.Petri-St.Marien soll am Urort Berlins, dort, wo die Geschichte der einstigen Doppelstadt Cölln/Berlin im 13. Jh. begann, auf den wiederentdeckten Fundamenten der Petrikirchen unweit des Schlossplatzes ein neuer Sakralbau in einer zeitgenössischen Architektursprache entstehen: Ein einzigartiges und zukunftsweisendes Haus für die Religionen Christentum, Judentum und Islam sowie die Stadtgesellschaft Berlins.
Vertreter der drei Religionsgemeinschaften wollen auf dem Petriplatz ein in dieser Form völlig neuartiges Gebäude bauen und gemeinschaftlich mit Leben füllen. In diesem Bet- und Lehrhaus werden die drei Religionsgemeinschaften unter einem Dach in ihren Traditionen beten und Gottesdienste feiern, zugleich soll der Dialog der Religionen, der von zunehmender gesellschaftlicher Bedeutung ist, transparent und öffentlich ins Zentrum der säkularen Stadt Berlin gestellt und in das Gespräch der politischen und kulturellen Akteure der Stadt eingebunden werden.
Als Träger des Projekts gründeten im Herbst 2011 die Jüdische Gemeinde Berlin, das Forum für Interkulturellen Dialog, die Evangelische Kirchengemeinde St. Petri – St. Marien und das Land Berlin den Verein Bet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin e.V. Im September 2012 wurde der Entwurf des Berliner Architektenbüros KuehnMalvezzi als Gewinner des internationalen Architekturwettbewerbs ausgewählt.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  A. Poeschel  02. Februar 2015 um 14:05 Uhr

Vielen Dank an alle Spender!

Mit Ihrer Spende konnten wir 2013/2014 die Grundidee des House of One zum Leben zu erwecken und weiter auszuformulieren.

Dies geschah durch:

·         eine Vielzahl von Projektpräsentationen im In- und Ausland. U.a. trafen wir den Bundespräsidenten Joachim Gauck, den renommierten Islamwissenschaftler Tarik Ramadan, den Rotterdamer Oberbürgermeister Ahmed Aboutaleb, die Mitglieder der Handelskammer und weitere hochkarätige Berliner Unternehmer, zahlreiche Politiker und Parteigremien aus Land und Bund, eine Vielzahl von Berliner Gemeinden und religiösen Institutionen, Würdenträger verschiedener Religionen sowie die deutschen Botschafter weltweit während der Botschafterkonferenz in Auswärtigen Amt in Berlin.

·         unsere Veranstaltungen. Die in 2013 begonnen Reihe „Religion und Toleranz“ wurde im Februar 2014 mit ihrer fünften Ausgabe zu Ende geführt. Im Herbst 2014 starteten wir eine neue Reihe zu theologischen Grundfragen der drei monotheistischen Religionen, „An welchen Gott wir glauben“. Darüber hinaus waren wir an der Langen Nacht der Religionen, am Zukunftsforum des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und am Kirchbautag in München beteiligt. Mit unseren Friedensgebeten riefen wir im Sommer 2014 zu einer friedlichen Lösung des Konflikts im Gaza-Streifen auf.

·         die Anbahnung und Pflege von Projektpartnerschaften im In-und Ausland. Mit dem Projekt FridaySaturdaySunday, der Central Mosque oder dem Three Faiths Forum in London, mit der Trifaith Initiative in Omaha (Nebraska, USA), mit der geplanten „Kirchenmoschee“ im Gefängnis von Gitarama in Ruanda, aber auch mit dem Lehrhaus Stuttgart und dem Haus der Religionen in Bern oder einem Projekt zur interkulturellen Sterbebegleitung hier in Berlin konnten wir in 2014 Kontakte etablieren oder vertiefen.

·         Im Dezember startete zudem unser Schulprogramm mit einer ersten Projektwoche mit Schülerinnen und Schülern der Montessori-Oberschule aus Potsdam. 2015 werden wir unsere religionspädagogische Arbeit u.a. mit dem Programm „Kinder führen durch drei Religionen“ in Zusammenarbeit mit der Ev. Schule Berlin Mitte fortsetzen.



Es wurden 920,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

association infrastructure 920,00 €
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Kontakt

Waisenstraße 28
10179
Berlin
Deutschland

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