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Deutsche Welthungerhilfe e.V.

wird verwaltet von K. Homscheid (Kommunikation)

Über uns

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in
Deutschland. Sie leistet Hilfe aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe
über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der
Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem
Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als
6.800 Projekte in 70 Ländern mit 2,39 Milliarden Euro gefördert – für eine Welt
ohne Hunger und Armut.

Unsere Vision ist eine Welt, in der alle Menschen die Chance haben, ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Würde und Gerechtigkeit, frei von Hunger und Armut wahrzunehmen.

Wir wollen überflüssig werden. Mit vielen in der Entwicklungszusammenarbeit Engagierten verbindet uns daher das Ziel, dass eines Tages Entwicklungszusammenarbeit nicht mehr nötig sein wird und sich die Menschen vor Ort selbst helfen können.

Kämpfen Sie mit uns gegen Hunger und Armut!

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Latest news

Ich habe 48,75 € Spendengelder erhalten

  K. Portz  25. September 2018 um 16:30 Uhr

 Burundi liegt in der konfliktreichen Region der Großen Seen im Osten von Afrika. Seit seiner Unabhängigkeit 1962 wurde die Entwicklung des Landes immer wieder durch Bürgerkriege zurückgeworfen. 

Rund ein Drittel der etwa 11 Millionen Einwohner leidet an Mangelernährung. Die meisten Familien leben von der Landwirtschaft, doch landwirtschaftliche Flächen sind knapp. Auch fehlt es den Bauern zumeist an Mitteln und Wissen, um ihre kargen Erträge zu steigern. Unter dieser Situation leiden besonders die Kinder. Unter- und Mangelernährung verursachen Wachstumsstörungen und haben sogar direkte Auswirkungen auf die Einschulungsrate. 

Deshalb versorgt die Welthungerhilfe in der Provinz Kirundo im äußersten Norden Burundis 110 Schulen mit rund 100.000 Grundschülern mit einer täglichen warmen Mahlzeit. Hier haben sich viele Familien, die einst vor den Unruhen fliehen mussten, wieder angesiedelt. 

Um die Schulen mit lokal angebauten Nahrungsmitteln zu versorgen, unterstützt die Welthungerhilfe gezielt Kleinbauern und -bäuerinnen bei der Produktion mit Saatgut aber auch die Beratung. Das Welternäh­rungsprogramm kauft ihnen ihre Erzeugnisse ab und verteilt diese wieder regional an den Schulen. Auch die Muyange-Grundschule soll von dem Programm profitieren. 

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