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Save the Children

wird verwaltet von Johanna F.

Über uns

Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir sorgen weltweit dafür, dass Kinder und ihre Familien dem Kreislauf von Armut, Krankheit und Unwissenheit entkommen.

Jede Unterstützung, die wir geben, jedes Programm, das wir durchführen, verbessert direkt die Zukunftschancen von Mädchen und Jungen. So entwickeln sie ihre Fähigkeiten und können ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Save the Children setzt sich ein für eine Welt, die jedes Kind respektiert und schätzt, die Kindern zuhört und von ihnen lernt, in der alle Kinder Hoffnung und Chancen haben.

Save the Children ist Pionier auf dem Gebiet der Kinderrechte. Unserer Gründerin Eglantyne Jebb verfasste die erste „Erklärung der Rechte über das Kind“, die 1924 vom Völkerbund angenommen wurde. Diese bildet die Grundlage für die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen.

In über 120 Ländern führt Save the Children Projekte durch, die Kindern, ihren Familien und ihrem Umfeld zugute kommen. Der Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen Schule und Bildung, Schutz vor Ausbeutung und Gewalt sowie Gesundheit und Überleben. Außerdem hilft die Organisation Kindern und ihren Familien in Katastrophensituationen.

Letzte Projektneuigkeit

Tausende Kinder im Jemen von Hungerkrise bedroht

  Johanna F.  21. November 2019 um 15:10 Uhr

Der Krieg im Jemen hat viele Gebiete von der Außenwelt abgeschlossen. Über 17.000 Kindern, die in diesen Regionen leben, droht jetzt eine Hungerkrise. Sie brauchen dringend Zugang zu überlebenswichtigen Hilfslieferungen.
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Abir* ist eines von über zwei Millionen Kindern im Jemen, das mit seiner Familie in einer schwer erreichbaren Region lebt. In einem Krankenhaus wird das 20 Monate alte Kleinkind gegen Mangelernährung behandelt. © Antonia Roupell / Save the Children

Seitdem der Krieg im Jemen vor viereinhalb Jahren ausgebrochen ist, sind Teile der schwer erreichbaren Region fast komplett von humanitärer Hilfe ausgeschlossen. Vor allem Kinder leiden unter den unregelmäßigen und verspäteten Hilfslieferungen. Neben der zerstörten Infrastruktur schränken bürokratische Hindernisse den Zugang zu Lebensmitteln, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung zusätzlich ein. Die andauernde Ölkrise im Norden Jemens erschwert nicht nur die Hilfslieferungen in schwer erreichbare Regionen, sondern führt gleichzeitig zu höheren Lebensmittelpreisen und einer Verschlechterung der gesundheitlichen Lage. Der mangelnde Zugang zu sauberem Wasser erhöht das Risiko von Cholera und anderen durch Wasser übertragbare Krankheiten.

„Die Kriegsparteien im Jemen sollten mit Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaft dringend Friedensverhandlungen aufnehmen und auf dauerhaften Frieden hinarbeiten. Bis dahin werden Kinder in schwer erreichbaren Regionen weiterhin leiden.“

Tamer Kirolos, Länderdirektor von Save the Children im Jemen

Ohne ein Ende des Konfliktes wird es zunehmend schwieriger mehr Kinder in diesen Regionen zu erreichen. Save the Children fordert uneingeschränkten Zugang in alle Regionen des Landes, sodass alle Kinder die Unterstützung bekommen, die sie unbedingt brauchen. Langfristig kann nur nachhaltiger Frieden das Leiden der jemenitischen Kinder und deren Familien beenden.

KINDER BRAUCHEN DRINGEND HILFE

Save the Children arbeitet seit 1963 im Jemen, unter anderem in den Bereichen Bildung, Kinderschutz, Gesundheit und Ernährung. Seit der Konflikt im März 2015 eskaliert ist, haben wir mehr als drei Million Menschen mit unserer Nothilfe erreicht – darunter mehr als 2 Millionen Kinder. Doch wir müssen dringen mehr tun. 

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