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Gegen Noma - Parmed e.V.

wird verwaltet von JJ. Santarelli

Über uns

2008 wurde der Verein "Gegen Noma-Parmed e.V." gegründet. Seit 2013 wurde unser Verein dem DZI Spenden Siegel zuerkannt.

Unsere Hilfsorganisation bekämpft in West Afrika die schrecklichste Kinderkrankheit Noma.
Noma ist die Krankheit der Armut und der Kinder. Den Schwächsten, die fast
nichts mehr haben, raubt sie auch noch das Gesicht. In Afrika sind über 100.000 Kinder
betroffen. Bedingt durch Unterernährung und mangelnde Hygiene befällt NOMA zuerst den Mundbereich und zerfrisst das ganze Gesicht.
Wird nicht umgehend Hilfe geleistet, führt die Krankheit in 80% der Fälle zum entsetzlichen Tod. Dabei können wir mit einfachen Mitteln helfen, dass NOMA erst gar nicht entsteht. Durch Aufklärung, Prävention und die rechtzeitige Versorgung mit Antibiotika.

Dafür setzen wir in Burkina Faso Präventionsprogramme (Ausbildung von medizinischem Personal und Aufklärung der Bevölkerung) um.

Der Schauspieler Michael Mendl ist Schirmherr unseres Vereins und unterstützt uns seit dem Anfang.

Helfen Sie uns die Kindern in Afrika vor dieser Krankheit zu schützen!

Letzte Projektneuigkeit

Betterplace legt 10% auf jede Spende drauf (bis Ende April).

  JJ. Santarelli  23. April 2020 um 16:36 Uhr

Liebe treuen Spender,
 
Die Coronakrise trifft gemeinnützige Organisationen besonders hart: Anders als für Unternehmen wurde für sie kein Rettungsschirm aufgespannt. Die Privat- sowie Unternehmensspenden gehen runter. Und es ist leider nur der Anfang, da die wirtschaftliche Situation für Viele sich gerade verschlechtert hat. Deswegen stellt sich betterplace.org solidarisch hinter uns und verstärkt jede Spende für Projekte mit weiteren 10 % bis 200€.

Warum nutze ich diese Gelegenheit aus, um von Ihnen Unterstützung zu ersuchen?
Nicht nur reduzieren sich die Finanzierungsmöglichkeiten, sondern auch der Bedarf in Afrika und die Mehrkosten erhöhen sich aufgrund der Coronakrise, damit die aktuellen Projekte weiter durchgeführt werden können.

Wie als gäbe es nicht genug Schwierigkeiten mit den Terror-Anschlägen in der Sahel Region, ist jetzt der Coronavirus auch in Afrika!
Nach UN-Angaben kamen durch Überfälle und Attentate mehr als 1.800 Menschen ums Leben. Nicht nur Soldaten, sondern auch Einwohner, Regierungs- und Medienmitarbeiter wurden Opfer von Terroranschlägen. Fast eine halbe Million Menschen flüchteten vor den Milizen aus ihren Dörfern. Viele Menschen verlassen ihre Dörfer, einige sogar ihr Land. Der norwegischen Flüchtlingshilfe zufolge könnte die Zahl der Vertriebenen inzwischen auf 900.000 gestiegen sein.

In kurzer Zeit haben sich schon hunderte Personen am Coronavirus infiziert. Jetzt muss jeder eine Schutzmaske tragen und zuhause bleiben.
Aber wie sieht die Realität wirklich aus?
- Nur 14 Reanimationsbette für 20 Millionen Einwohner!
Die meisten Menschen leben von ihrer täglichen zum Teil informellen Arbeit, also ist dort das Arbeiten von Zuhause aus nicht möglich.

Was haben wir vor?
Im Rahmen unseres aktuell vom BMZ (Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklung) mitfinanzierten Programm machen wir Aufklärung über Hygiene, Mangelernährung und Noma bei den Müttern und schwangeren Frauen und stetige Suchen nach Noma-Fällen mit unserem Noma Wächter (vor allem die Gesundheitsagenten der Dorfgemeinde):

Dabei wollen wir die Corona Epidemie und ihre Folgen in der Sahel Region berücksichtigen:
- Reduzierung der Teilnehmeranzahl bei der Aufklärungssitzung und die Integration der Prävention über das Corona Virus und die allgemeine Hygiene mit Wasserreinigung (und wenn möglich mit Verteilung von Seifen)
- Kauf von Schutzmasken für die Gesundheitsagenten der Dorfgemeinde, die eine zentrale Rolle im Gesundheitssystem spielen und weiterhin die Einwohner für alle wichtige Gesundheitsthemen wie Vitamine A Verteilung, Malaria, Impfungskampagnen,… regelmäßig besuchen müssen!

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Das Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklung hat uns bereits signalisiert, dass er diese Maßnahmen zu 75% mitfinanzieren kann.  Helfen Sie uns bitte mit einer Spende die fehlende Finanzierung abzudecken! Betterplace hilft mit seinem Beitrag die Wirkung Ihre Spende zu erhöhen.

Aufgrund des uns von DZI zuerkannten Spendensiegels können Sie sicher sein, dass die Verwaltungsausgaben angemessen sind und Ihre Spende somit ungeschmälert den Projekten zufließt!

Jean-Jacques Santarelli
1. Vorstandvorsitzende und Mitgründer von Gegen Noma-Parmed e.V.



 


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Kontakt

Oberstdorfer Strasse
87435
Kempten
Deutschland

JJ. Santarelli

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