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GREEN STEP e.V.

wird verwaltet von Peter K.

Über uns

GREEN STEP e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Hilfe umweltfreundlicher Technologien den Lebensstandard der ländlichen Bevölkerung in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern.

Unter einer Verbesserung des Lebensstandards versteht GREEN STEP insbesondere:
- Elektrizitätsversorgung durch erneuerbare Energien mitfinanziert durch die lokale Bevölkerung
- Möglichkeiten für lokales Unternehmertum zu schaffen durch Ausbildung in erneuerbarer Energie-Technologie (einfachste Technik) und damit Möglichkeiten zur Einkommenserhöhung zu schaffen
- Das lokale Einkommen durch Minderausgaben für Pestizide und Düngemittel durch Schulung in nachhaltiger Landwirtschaft zu erhöhen
- Die Umweltbelastung zu vermindern durch Umweltbildungsmaßnahmen, die u.a. die Kompostierung, Müllvermeidung und Batterieentsorgung beinhalten sowie den Feuerholzeinschlag zu vermindern durch den Einsatz, lokal hergestellter verbesserter Kocher
- Die Gesundheitsbelastungen vermindern durch Verwendung verbesserter Kocher mit Rauchabzug und durch Umweltbildung im Bereich Müllentsorgung

In zweiter Linie leistet GREEN STEP damit einen Beitrag zur Verminderung von Umweltschäden und zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren natürlichen Ressourcen.

Nachhaltig - Die andere Entwicklungshilfe
Nachhaltig ist ein Wort, das man derzeit überall lesen kann – alles ist inzwischen nachhaltig. Für GREEN STEP bedeutet nachhaltig, dass unsere Projekte von der lokalen Bevölkerung in den Projektgebieten mit entschieden und finanziell mit getragen werden. Die Produktion unserer Technik geschieht lokal vor Ort mit einfachsten Materialien, der Import von Spezialteilen wird auf ein Minimum reduziert (Magnete, Solarzellbruch). Vor allem aber bedeutet die lokale Fertigung mit einfachster Technik eine Ausbildung der lokalen Bevölkerung in erneuerbarer Energie und nachhaltiger Landwirtschaft. Das Erlernte kann damit zur eigenen Einkommensgenerierung genutzt werden, indem eine lokale Produktionsfirma eröffnet wird, die andere Haushalte mit der Technik versorgt.

Somit ist gesichert, dass die Anlagen nicht nur gewartet werden durch einen lokal bezahlten Techniker, sondern eine nachhaltige Einführung der Technologie gesichert, denn die Schüler haben damit eine Ausbildung, die sie zur Erwerbstätigkeit nutzen können. Sie können sich selbständig machen (mit Hilfe von Kleinstkrediten) – etwas, das gerade in Entwicklungsländern nötig ist, denn die Arbeitslosigkeit ist hoch und die Aussicht auf eine reguläre Tätigkeit gering.

Die nachhaltige Landwirtschaft soll v.a. durch den Anreiz von Ersparnis im Düngemittel- und Pestizidverbrauch implementiert werden, sowie durch Hinweisen auf Gefahren durch Überdüngung und übermäßigen Pestizidgebrauch. Alternative Einkommensquellen, wie zum Beispiel der Anbau von Jatropha-Pflanzen, dient der zurätzlichen Einkommensgenerierung.

Weitere Informationen zu uns und unseren Projekten findest du auf unserer Homepage:
www.green-step.de

Letzte Projektneuigkeit

Projektstatus 2019

  Esther S.  15. Januar 2020 um 21:31 Uhr

Projektstatus 2019

Auch den Projektstatus 2019 von HOTPEC möchten wir euch nicht vorenthalten. Leider hat sich die politische Lage noch immer nicht beruhigt. Unser Projektpartner hat uns ein kurzes Update zur Situation vor Ort mitgeteilt:

„Bereits seit Ende 2016 ist die Situation angespannt. Aus einem Sitzstreik der englischsprachigen Lehrer und Anwälten entstand eine zivile Krise. Durch die Krise sind die Lebensbedingungen der Menschen negativ beeinflusst und erschwert somit den Lebensalltag. Es kommt leider weiterhin zu viele gewalttätigen Angriffen. Gerade Frauen, Kinder und ältere Menschen sind besonders gefährdet und werden getötet. Gerade bei Angriffen mit Feuer auf Wohnhäuser werden viele ältere Menschen getötet oder erleiden schwere Brandverletzungen. Zum Glück können Decken, Lebensmittel und Medikamente zur Verfügung gestellt werden und die Situation etwas entlasten. 

Die von der aktuellen Situation ausgehenden Gefahren haben insbesondere die Wirtschaft und die gesamte Region belastet. Dies hat zu viel Armut geführt und das Leben der Menschen stark beeinträchtigt. Zusätzlich ist der Zugang zur Gesundheitsversorgung beeinträchtigt.

Die Gemeinschaft von Jeffon in der Bui Division, erlitt kürzlich schwere Verbrennungen von Häusern und Menschen, die wahllos getötet wurden, ohne Rücksicht darauf, ob man ein Separatist ist oder nicht. Frauen und Kinder schliefen nachts im Wald, aus Angst, vom Militär erschossen zu werden. Dieses jüngste Ereignis in Jeffon war in der Gemeinschaft von Meluf, Nkar, Sop, Kikaikelaki, Firkov, Mbve usw. wiederkehrend. Mehr als 550 Häuser wurden in dieser Abteilung verbrannt. Diese Fakten stellen ähnliche Szenarien in anderen Communities außerhalb der Bui Division dar.

Die Tertiärschwestern engagieren sich seit Beginn der Krise in der Hilfe für Binnenvertriebene, vor allem für Frauen, Kinder und ältere Menschen, durch die Unterstützung ihrer Partner. Neben Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten wird die Beratung und Berufsausbildung von Kindern aus den betroffenen Gemeinden sichergestellt, damit sie in Zukunft ihre Lebensgrundlagen wahrnehmen können.

Die Regierung hat geschwiegen und sich nicht bemüht, zum Dialog aufzurufen. Es wurden eher repressive Maßnahmen durch den Einsatz von Waffen ergriffen. Es wurden weder von der Regierung, der Kirche noch der Zivilgesellschaft engagierte Dialogprozesse eingeleitet. Die Lösung dieser Krise bleibt daher ungewiss.“

Durch die schwierige Lage in Kamerun selbst ist es derzeit nicht möglich, dass der Unterricht in der Schule weitergeführt wird. Dennoch unterstützten wir HOTPEC weiterhin. So haben wir zuletzt HOTPEC unterstützt Land zu kaufen, um eine unabhängige Versorgung durch Landwirtschaft zu ermöglichen.

Leider waren das keine guten Neuigkeiten aus Kamerun. Wir werden jedoch weiterhin die Lage vor Ort beobachten. 

Bis dahin,

Euer GREEN STEP Team


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