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Forumtheater inszene e.V.

wird verwaltet von F. Wilckens- von Hein (Kommunikation)

Über uns

Das Forumtheater inszene e.V. nutzt das Theater als kraftvolles Medium um gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und Impulse für Veränderungen zu geben.
In den Theater-Foren forderen wir das Publikum auf, sich zu äußern, sich eine Meinung zu bilden und Lösungswege auszuprobieren.

Unsere bisherigen Stücke behandelten die Themen: Interkultureller Dialog, Kinderarmut, Suchtprävention, Unterstützung bildungsbenachteiligter Jugendlicher
Auszeichnungen: Aktiv für Demokratie und Toleranz 2007 (Bündnis für Demokratie und Toleranz);
Integration durch Bildung (Phineo 2010)

künstlerische Leitung: Friderike Wilckens- von Hein, Regisseurin, Theaterpädagogin, Moderatorin
Die professionellen Schauspieler von inszene bringen sich mit ihren künstlerischen Fähigkeiten und mit ihrem persönlichen Engagement in die Stückentwicklung ein.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

„Denn dann kriegt man den Mut, wenn man selber gemobbt wird“

  F. Wilckens- von Hein  26. April 2018 um 12:53 Uhr

Mit den Spenden von betterplace und der finanziellen Unterstützung von wir helfen konnten wir im Februar und März diesen Jahres 14 interaktive Theaterstücke zu Ausgrenzung und Mobbing in 9 verschiedenen Schulen spielen. Nach einem Artikel zu unserem Projekt im Kölner Stadtanzeiger rannten uns die Schulen praktisch das Haus ein. Offensichtlich gab es großen Bedarf an innovativen und konstruktiven Methoden um dem grassierenden Mobbing entgegen zu wirken. Jeder Auftritt war anders, die Dynamiken sowie die Vorschläge. In einer Schule wollten Schüler in die sich auf der Bühne entwickelnde Schlägerei eingreifen, wurden aber mit hineingezogen bis die Polizei, eine weitere Schülerin, die Personalien aufnahm. Im Anschluss an diese Vorschläge sprachen sich die Schüler_innen jedoch dafür aus, auf anderem Wege zu versuchen das Mobbing zu beenden. Es war bloß wichtig, alle Ideen bis zum Ende zu denken um weiter gehen zu können. In einer anderen Aufführung wurden die Eltern zu Hilfe gezogen und wir merkten, dass die Mobberin es zu Hause mit einer sehr strengen Mutter wohl auch nicht so leicht hat. Einmal war die ganze Klasse so empört über das Mobbing, dass sie sich alle gemeinsam gegen die Mobberin stellten und ein anderes Mal versuchten sich verschiedene Schüler_innen Eva in Ruhe und sehr reflektiert zu erklären, warum mobben so blöd ist und sie besser aufhören sollte. Die Schauspieler haben die Situationen „genau so, wie sie in echt sind“ wiedergegeben, meinten Schüler_innen. Sie fanden, Forumtheater sei eine gute Methode um mit Problemen fertig zu werden: Einerseits, „weil es hilft, gut auf sich aufzupassen, dass man nicht mobbt“ und aber auch „denn dann kriegt man den Mut, wenn man selber gemobbt wird“. Alle Schulen haben uns gefragt, ob wir nicht nächstes Jahr wieder kommen könnten. Wir hoffen sehr, dass das geht und wir auch an allen anderen Schulen, die Interesse haben, mit interaktiven Theaterstücken gegen Mobbing und für ein gesundes und bereicherndes Miteinander kämpfen können. 

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Kontakt

Am Hofgarten 3
538909
Ruppichteroth
Deutschland

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F. Wilckens- von Hein

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