Deutschlands größte Spendenplattform

Lernen-Helfen-Leben e.V.

wird verwaltet von H. Rothenpieler

Über uns

Lernen-Helfen-Leben e.V. ist eine Entwicklungshilfe-Organisationen. Wir fördern derzeit Partner in acht afrikanischen Ländern: Burkina Faso, Nigeria, Togo, Tschad, Kenia, Madagaskar, Namibia und Demokratische Republik Kongo.
Lernen-Helfen-Leben existiert seit über 25 Jahren und wurde von ehemaligen Entwicklungshelfern gegründet. Wir engagieren uns - gemeinsam mit Partnern in Afrika - um regionale Entwicklungs- und Umweltschutzprojekte, wobei wir uns an den Sustainable Development Goals der UN orientieren. In unseren Partnerländern kennen wir unsere afrikanischen Freunde persönlich und durch regelmäßige gegenseitige Besuche halten wir engsten Kontakt zu den Menschen vor Ort, eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Projektarbeit.
In Deutschland führen wir Seminare durch z.B. mit den Themen "holzsparende Kocher", "Pyrolyseöfen", "Altbatterie-Recycling in Afrika", "Wie organisiert man Forstprojekte?"....
Die meisten Projekte in Afrika sind auf unserer Internetseite www.l-h-l.org dokumentiert. Die Kongoprojekte auch auf www.kongo.l-h-l.org.
Wir haben eine Partnerorganisation in Frankreich und in Deutschland arbeiten wir mit Schulen, Kirchengemeinden und vielen Einzelpersonen zusammen, welche sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika einsetzen wollen.

Letzte Projektneuigkeit

Gut ausgebildete Marafiki wa Mazingira wollen noch viele Bäume pflanzen

  H. Rothenpieler  12. August 2021 um 09:57 Uhr

 Im Mittelmeerraum, in Kalifornien, in Sibirien…. brennen Wälder.  Die Wälder müssen viel stärker geschützt werden! Mit Hilfe der Wälder kann der Klimawandel gemildert werden. Wiederaufforstungen sind dringender denn je. Dieses Projekt praktiziert dies auf den vorher kahlen Bergen im Ostkongo. Und auch dort war die Brandbekämpfung jahrelang ein großes Problem.  Wir haben im Ostkongo in den letzten Jahren viele junge Feuerwehrleute professionell ausgebildet, welche jetzt Buschfeuer bekämpfen. Besonders die jugendlichen Marafiki wa Mazingira (Freunde der Umwelt) haben verstanden, dass sie die Wälder schützen müssen und setzen sich auf vielfältige Weise – z.B. auch mit Straßentheater in den Dörfern – gegen die bisherige Unsitte des Abbrennens der Wiesen ein, was die aufgeforsteten Flächen in der Vergangenheit häufig gefährdet oder sogar zerstört hat. Aber wenn dann irgendwo ein Brand entsteht rennen sie heute schnell hin und beginnen mit der Bekämpfung. Früher wurden die Brände ignoriert und haben viel Schaden angerichtet. Heute sind die Menschen stolz, dass sie wissen, wie Brandbekämpfung funktioniert. Neu eingeführt haben wir für die Viehzüchter die Verfütterung des Heus, was bisher nicht bekannt war („Ihr habt in Europa wohl andere Kühe“ war die Antwort, als wir sagten, dass den ganzen Winter über bei uns die Kühe Heu fressen müssen.) Doch inzwischen wird das trockene Gras auch immer häufiger als Viehfutter genutzt und nicht mehr abgefackelt. Die jugendlichen Marafiki wa Mazingira und viele Bauernfamilien in der Region sind nicht nur hoch motiviert, die Buschbrände zu bekämpfen, sondern wollen weiterhin Bäume pflanzen und noch viele kahle Berge bewalden. Viele von ihnen sind gut ausgebildet für diese Tätigkeit. Sie wollen noch viele Bäume und vor allem einheimische Baumarten anpflanzen.  

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Achtern Diek 12
Vechta
Deutschland

H. Rothenpieler

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