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Lernen-Helfen-Leben e.V.

wird verwaltet von H. Rothenpieler (Kommunikation)

Über uns

Lernen-Helfen-Leben e.V. ist eine Entwicklungshilfe-Organisationen. Wir fördern derzeit Partner in acht afrikanischen Ländern: Burkina Faso, Nigeria, Togo, Tschad, Kenia, Madagaskar, Namibia und Demokratische Republik Kongo.
Lernen-Helfen-Leben existiert seit über 25 Jahren und wurde von ehemaligen Entwicklungshelfern gegründet. Wir engagieren uns - gemeinsam mit Partnern in Afrika - um regionale Entwicklungs- und Umweltschutzprojekte, wobei wir uns an den Sustainable Development Goals der UN orientieren. In unseren Partnerländern kennen wir unsere afrikanischen Freunde persönlich und durch regelmäßige gegenseitige Besuche halten wir engsten Kontakt zu den Menschen vor Ort, eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Projektarbeit.
In Deutschland führen wir Seminare durch z.B. mit den Themen "holzsparende Kocher", "Pyrolyseöfen", "Altbatterie-Recycling in Afrika", "Wie organisiert man Forstprojekte?"....
Die meisten Projekte in Afrika sind auf unserer Internetseite www.l-h-l.org dokumentiert. Die Kongoprojekte auch auf www.kongo.l-h-l.org.
Wir haben eine Partnerorganisation in Frankreich und in Deutschland arbeiten wir mit Schulen, Kirchengemeinden und vielen Einzelpersonen zusammen, welche sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika einsetzen wollen.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Neue Azubis in der Berufsschule

  Hans-Georg K.  21. März 2018 um 13:21 Uhr

Lernen-Helfen-Leben e.V.                                                                                                  März 2018 
Liebe Freunde und Unterstützer des Projektes „Berufsschule für Solarenergie am Mount Kenya“.
Im Februar war ich wieder in Kenia, wo ich 4 Wochen lang mit Alois Plüster, einem Fachmann für Photovoltaikanlagen aus Osnabrück, von dem ich schon vor einem Jahr berichtet habe, den Aufbau der Berufsschule für Solarenergie am Mount Kenia weitergeführt habe. Im Dez. 2017 hat Mugo Dauti davon berichten können, dass für die 14 Azubis ihr erstes Ausbildungsjahr mit den staatlichen Abschlussprüfungen zu Ende gegangen ist. Alle haben die Prüfung erfolgreich absolviert und das Zertifikat bekommen. 8 von ihnen setzen ihre Ausbildung bei uns fort. Im jetzt begonnenen zweiten Ausbildungsjahr stehen die energieeffizienten Kocher (Metallverarbeitung), die kleinen Photovoltaiksysteme und die thermischen Solaranlagen (Sanitärinstallation und Solartechnik) im Mittelpunkt.  Unser Institut hat in der Bevölkerung und auch von den Behörden viel Anerkennung erfahren. 
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Das hat sich mit der Neuanmeldung von 24 Schulabgängern ( davon 4 Mädchen) für die drei Lehrgänge: "Metallbearbeitung-Grundlagen, Elektro- und Sanitätinstallation" sehr deutlich gezeigt. Es war für mich immer wieder beeindruckend, wie viel Leben mit diesen Azubis auf unserem Schulgelände eingekehrt war.
Wir haben an unsere Arbeit vom Feb. 2017 wie geplant angeknüpft und die Ausbildung der Handwerker fortgesetzt.  Mit unseren festangestellten 4 Ausbildern haben wir in der ersten Woche die Holzgaskocher überarbeitet, was sie mit viel Eigeninitiative angenommen haben. Ein größerer Kocher war von Schulen angefragt worden, und so musste die Standsicherheit erhöht und die Topfaufnahme vergrößert werden. Die Beschreibung der einzelnen Arbeitsschritte und die Erstellung der zugehörigen technischen Zeichnungen haben wir in vielen Sitzungen gemeinsam erarbeitet. Diese Unterlagen sind für die Unterrichtung der Azubis sehr hilfreich, was die Ausbilder dann auch e insehen und erfahren konnten. 


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Mit Alois Plüster hatte ich schon im letzten Jahr einen Experten für Photovoltaikanlagen gewonnen, der sich mit seinen Erfahrungen in der Projektarbeit ( viele Jahre in Peru) wieder sehr gut eingebracht hat. Er war für 3 Wochen mit an den Mount Kenia gekommen und hat mit 4 Elektroinstallateuren den Aufbau, die Funktion und die Wartung von kleinen Photovoltaikanlagen erarbeitet und dies auf Wandtafeln und in Arbeitsblättern beschrieben. Diese Inhalte sind ein wesentlicher Bestandteil des Curriculums "Elektroinstallation, Solar-Home-Systems" im zweiten Lehrjahr.
 Schon im letzten Jahr haben wir uns mit der Herstellung und der Installation von kleinen thermischen Solaranlagen beschäftigt. Die Abdichtung der Tanks war und ist problematisch und noch nicht so betriebssicher auszuführen, dass wir eine Garantie anbieten können. Da auf nationaler Ebene der Gebraucht von solchen thermischen Anlagen gefordert wird und das auch in Gesprächen mit County Vertretern immer wieder betont wird, sehen wir somit ein großes Verkaufspotential für Solaranlagen! Wir werden diesen Arbeitsbereich also intensiv weiterverfolgen und versuchen eine Finanzierung dafür zu erhalten und einen Experten für diesen Bereich unseres Projektes zu gewinnen. Dass mit solchen Anlagen viel Feuerholz gespart, die Ressourcen geschont werden und somit die Umwelt geschützt wird, liegt auf der Hand und ist ein Ziel, das uns sehr am Herzen liegt.
Die Solartunneltrockner werden inzwischen viel genutzt: auf Initiative unserer Verkaufsleiterin / Promotorin waren die Vertreterinnen von 15 Frauengruppen aus der Region bei uns und haben 2 Tage Obst, vor allem Mangos geschnitten und getrocknet. Sie werden ihre Kenntnisse in ihren Gemeinden weitergeben, um den Frauen zu zeigen, wie sie sich ein Einkommen schaffen können. 
Über die Probleme einkommensschwacher Familien, für ihre Kinder einen Ausbildungsplatz zu bekommen, habe ich wiederholt berichtet. Das ist auch jetzt wieder der Fall, - 3 Familien können das Ausbildungsgeld (3 x 100€ im Jahr) nicht bezahlen. Ich habe ihnen zugesagt, dass ich mich bemühen werde, Stipendien für sie zu bekommen.
Der Aufbau unserer Berufsfachschule ist gut vorangekommen:


der erste Jahrgang hat den Ausbildungsabschnitt erfolgreich abgeschlossen,  8 von ihnen werden ihre Ausbildung bei uns fortsetzen, wir haben die 4 Ausbilder praktisch und theoretisch weitergeschult, weitere 24 Azubis haben ihre Ausbildung in den 3 Lehrgängen: Metallverarbeitung, Elektroinstallation und Sanitätinstallation aufgenommen, mit unseren holzsparenden Kocher und den Solaranlagen kann viel Feuerholz eingespart werden, so dass die Umwelt langfristig geschont und erhalten wird.
Das alles ist u.a. wieder mit eurer Unterstützung möglich geworden!Dafür möchte ich mich auch jetzt wieder im Namen aller Beteiligten am Mount Kenia Projekt bedanken, insbesondere im Namen von Frau Ingelore Kahrens, Herrn Alois Plüster und Mr. Mugo J. Dauti, dem Vorsitzenden der Organisation, der weiterhin mit viel Herz und Engagement das Projekt vor Ort vorantreibt.Ich wünsche allen Freunden und Unterstützern, auch im Namen von Frau Ingelore Kahrens, Alois Plüster und Herrn Mugo J. Dauti eine schöne Frühlingszeit!

Mit herzlichen Grüßen Bad Iburg, im März 2018                                                   H.-Georg Klaphake


Ein Projekt der Organisation„Lernen-Helfen-Leben e.V (L-H-L).“Geschäftsstelle: Achtern Diek 12, 49377 Vechta Volksbank VechtaSpendenkonto: IBAN: DE4828064179 0135 875 811
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