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Lernen-Helfen-Leben e.V.

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About us

Lernen-Helfen-Leben e.V. ist eine Entwicklungshilfe-Organisationen. Wir fördern derzeit Partner in acht afrikanischen Ländern: Burkina Faso, Nigeria, Togo, Tschad, Kenia, Madagaskar, Namibia und Demokratische Republik Kongo.
Lernen-Helfen-Leben existiert seit über 25 Jahren und wurde von ehemaligen Entwicklungshelfern gegründet. Wir engagieren uns - gemeinsam mit Partnern in Afrika - um regionale Entwicklungs- und Umweltschutzprojekte, wobei wir uns an den Sustainable Development Goals der UN orientieren. In unseren Partnerländern kennen wir unsere afrikanischen Freunde persönlich und durch regelmäßige gegenseitige Besuche halten wir engsten Kontakt zu den Menschen vor Ort, eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Projektarbeit.
In Deutschland führen wir Seminare durch z.B. mit den Themen "holzsparende Kocher", "Pyrolyseöfen", "Altbatterie-Recycling in Afrika", "Wie organisiert man Forstprojekte?"....
Die meisten Projekte in Afrika sind auf unserer Internetseite www.l-h-l.org dokumentiert. Die Kongoprojekte auch auf www.kongo.l-h-l.org.
Wir haben eine Partnerorganisation in Frankreich und in Deutschland arbeiten wir mit Schulen, Kirchengemeinden und vielen Einzelpersonen zusammen, welche sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika einsetzen wollen.

Latest project news

Schließung des Ausbildungsbetriebes

  Hans-Georg K.  05 November 2020 at 09:32 PM

                                                                                                                           
Liebe Freunde und Unterstützer, 
im April musste ich davon berichten, dass auch in Kenia das Virus angekommen ist und sich rasant, vor allen Dingen in den Ballungsgebieten, verbreitet. Landesweit wurden sofort alle Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen geschlossen. 
Seit Ende März sind also auch auf unserem Schulgelände keine Schüler mehr, der Ausbildungsbetrieb ist eingestellt. Die Ausbilder haben bis Ende April viele kleine Instandhaltungs- und Ausbesserungsarbeiten ausgeführt. Im Mai war die planmäßige Trimesterpause, so dass sie zu Hause bei ihren Familien waren. Bis dahin konnten wir den Ausbildern das normale Gehalt bezahlen, doch seit Juni mussten wir ihnen eine Gehaltsreduzierung anbieten. Es ist für eine Wiederaufnahme des Ausbildungsbetriebes entscheidend wichtig, dass wir die Ausbilder halten können, denn nur mit ihnen kann der Betrieb wieder erfolgreich anlaufen. Sie haben das Angebot angenommen mit der Perspektive, dass sie sich in unseren Werkstätten ein Zubrot mit kleinen Aufträgen aus der Region verdienen können. Auch die vage Hoffnung, dass aus Deutschland eine Corona-bedingte Unterstützung kommen könnte, hat sie dazu bewogen. 

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Für die Familien unserer Auszubildenden ist die Situation sehr belastend. Sie sind zum Teil landlose Tagelöhner oder haben im informellen Sektor kaum noch Einkommensmöglichkeiten, da sie mit der Ausgangssperre früh ihre kleinen Tätigkeiten abbrechen müssen. Jetzt sind auch noch die Jugendlichen zu Hause, die bisher im Institut mitverpflegt worden sind. Aktuell gibt es Hinweise aus den Ministerien für Gesundheit und für Bildung, dass die Schulen vielleicht im Januar wieder öffnen können, wenn die Infektionszahlen auf dem aktuellen Niveau stabil bleiben und das Infektionsschutzkonzept , das von der WHO empfohlen wird, umgesetzt wird. Diese Umsetzung ist eine große Herausforderung für jede Ausbildungsinrichtung, denn sie ist mit einem enormen personellen und finanziellen Aufwand verbunden. Das wird deutlich, wenn man nur an die zusätzlichen Waschstellen mit den zugehörigen Wassertanks denkt, die eingerichtet werden müssen, - von den Masken, Seifen und Desinfektionsmitteln ganz abgesehen. 
Wir hören, lesen überall, dass es weitergehen muss. Das gilt in besonderem Maße für die wenig entwickelten Länder, in denen die einkommensschwachen Familien am meisten leiden.
Für eure Unterstützung möchte ich mich deshalb im Namen aller Beteiligten am Mount Kenia Projekt bedanken, insbesondere im Namen von Frau Ingelore Kahrens, Herrn Alois Plüster und Mr. Mugo J. Dauti, dem Vorsitzenden der Organisation, der weiterhin mit viel Herz und Engagement das Projekt vor Ort betreut und am Leben erhält.
Ich wünsche allen Freunden und Unterstützern, dass sie gesund durch diese schwere Zeit kommen! 
Mit herzlichen Grüßen                               Bad Iburg, im Oktober 2020 
 H.-Georg Klaphake 




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