Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Fill 200x200 tdflogo 7cm

TERRE DES FEMMES e. V.

wird verwaltet von Ute O. (Kommunikation)

Über uns

TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. - Wir machen uns stark für Frauenrechte weltweit.

Im Zentrum der inhaltlichen Arbeit von TDF steht die Bekämpfung von allen Formen von Gewalt gegen Frauen wie: Häusliche und Sexualisierte Gewalt, Internationaler Frauenhandel und Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre sowie weibliche Genitalverstümmelung. TDF stärkt eine lebenswerte Welt für alle Mädchen und Frauen und wirkt, wo Rechte beschnitten werden.

Unsere Partnerorganisationen im Ausland sind lokale Fraueninitiativen und Frauenrechtsorganisationen, die ihre Aktivitäten auf der Graswurzelebene unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ umsetzen. Sie machen sich vor Ort dafür stark, dass traditionelle Werte und Praktiken, die sich zum Schaden von Mädchen und Frauen auswirken, verändert oder abgeschafft werden.

TDF fördert Frauenprojekte in Burkina Faso, Sierra Leone, Kamerun, Indien, Mali, Nicaragua, Afghanistan, Israel, Bulgarien und der Türkei.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

NEIN zu weiblicher Genitalverstümmelung!

  S. Meister  04. Februar 2018 um 10:43 Uhr

Am 6. Februar ist der Internationale Tag gegen Genitalverstümmelung. Weibliche Genitalverstümmelung ist ein globales Problem. Nach Schätzungen der WHO sind weltweit ca. 200 Millionen Frauen betroffen. In Mali werden auch heute noch 89 % aller Mädchen beschnitten.
Nach Religionszugehörigkeit liegt die Quote von beschnittenen Mädchen und Frauen (15-49 Jahre) unter Muslimen bei 89%, unter Animisten bei 86%, unter Christen bei 84% und unter Religionslosen bei 88%. Die Aufzeichnungen von ForscherInnen belegen, dass weibliche Genitalverstümmelung in Mali Teil der Hochzeitszeremonie war, also an Mädchen von 14 bis 15 Jahren durchgeführt wurde, um sie zu anspruchslosen und gehorsamen Ehefrauen zu machen. Mittlerweile werden die Mädchen in weit jüngerem Alter verstümmelt, mitunter ab der dritten Woche nach der Geburt.
Bei den Dogon in Mopti und den Senoufo in Sikasso ist die Genitalverstümmelung als Initiationsritus üblich, das bedeutet, dass eine Gruppe von Mädchen die Beschneidung gemeinsam als Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter erlebt, danach gelten sie als heiratsfähig.
Anders als in den Nachbarländern Senegal oder Burkina Faso gibt es in dem westafrikanischen Land Mali noch kein Gesetz, das Beschneidung verbietet. Umso wichtiger ist der Kampf von Frauenrechtsorganisationen wie APDF gegen diese fundamentale Menschenrechtsverletzung. APDF engagiert sich seit vielen Jahren gegen FGM und bietet Mädchen, die diesem schweren Eingriff entfliehen wollen, Schutz und Unterstützung. 

https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/057/513/180943/limit_600x450_image.jpg







weiterlesen

Kontakt

Brunnenstraße 128
13355
Berlin
Deutschland

Kontaktiere uns über unsere Webseite