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TERRE DES FEMMES e. V.

managed by Ute O. (Communication)

About us

TERRE DES FEMMES e.V. (TDF) is promoting Women’s rights worldwide.
We fight against all types of violence against women such as, domestic and sexual violence, trafficking of women, forced prostitution, forced marriage, violence committed in the name of honor and female genital mutilation. TERRE DES FEMMES's goal is to create a world in which girls and women can lead a self-determined life without violence!

Our partner-organizations abroad are local initiatives and women’s rights organizations that have a grass-root approach and aim to empower women through capacity building. In their communities they advocate a change of traditional, engrained values and practices that promote harmful attitudes towards girls and women.

We support women’s projects in Burkina Faso, Sierra Leone, Cameroon, Mali, India, Nicaragua, Afghanistan, Israel/Palestine, Bulgaria and Turkey.

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NEIN zu weiblicher Genitalverstümmelung!

  S. Meister  04 February 2018 at 10:43 AM

Am 6. Februar ist der Internationale Tag gegen Genitalverstümmelung. Weibliche Genitalverstümmelung ist ein globales Problem. Nach Schätzungen der WHO sind weltweit ca. 200 Millionen Frauen betroffen. In Mali werden auch heute noch 89 % aller Mädchen beschnitten.
Nach Religionszugehörigkeit liegt die Quote von beschnittenen Mädchen und Frauen (15-49 Jahre) unter Muslimen bei 89%, unter Animisten bei 86%, unter Christen bei 84% und unter Religionslosen bei 88%. Die Aufzeichnungen von ForscherInnen belegen, dass weibliche Genitalverstümmelung in Mali Teil der Hochzeitszeremonie war, also an Mädchen von 14 bis 15 Jahren durchgeführt wurde, um sie zu anspruchslosen und gehorsamen Ehefrauen zu machen. Mittlerweile werden die Mädchen in weit jüngerem Alter verstümmelt, mitunter ab der dritten Woche nach der Geburt.
Bei den Dogon in Mopti und den Senoufo in Sikasso ist die Genitalverstümmelung als Initiationsritus üblich, das bedeutet, dass eine Gruppe von Mädchen die Beschneidung gemeinsam als Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter erlebt, danach gelten sie als heiratsfähig.
Anders als in den Nachbarländern Senegal oder Burkina Faso gibt es in dem westafrikanischen Land Mali noch kein Gesetz, das Beschneidung verbietet. Umso wichtiger ist der Kampf von Frauenrechtsorganisationen wie APDF gegen diese fundamentale Menschenrechtsverletzung. APDF engagiert sich seit vielen Jahren gegen FGM und bietet Mädchen, die diesem schweren Eingriff entfliehen wollen, Schutz und Unterstützung. 

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