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Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH

wird verwaltet von V. Schoke

Über uns

Im Zentrum ÜBERLEBEN (vormals Behandlungszentrum für Folteropfer e.V.) setzen wir uns national und international für Überlebende von Folter und Kriegsgewalt ein. Bei uns suchen Männer, Frauen und Kinder aus rund 50 Ländern Hilfe – momentane Brennpunkte sind: Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, Eritrea, Somalia und die Türkei.

Unsere Klient*innen und Patient*innen erhalten medizinische, psychotherapeutische, sozialarbeiterische und integrative Unterstützung. Neben der Rehabilitation von traumatisierten Geflüchteten steht auch die Integration und berufliche Qualifizierung bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Flucht- und Migrationserfahrungen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Dieses breite Angebot für etwa 600 Patient*innen, rund 900 Klient*innen sowie über 100 Schüler*innen können wir nur leisten, dank unserer öffentlichen Förderer sowie unserer Spender*innen und Sponsor*innen.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 2.298,50 € Spendengelder erhalten

  V. Schoke  12. Juni 2019 um 17:10 Uhr

 „Ich bin immer so gerührt, weil sich die Patient*innen nach jedem Ausflug ganz überschwänglich bei mir bedanken.“ (Sozialarbeiterin des ZÜ)  Für unsere Patient*innen ist es nicht selbstverständlich, dass sie in ihrer Freizeit schöne Dinge unternehmen können. Ruhe von ihrem sorgenvollen Alltag ist jedoch absolut wichtig, um ihre Genesung zu fördern. Positive Erlebnisse durch therapiebegleitende Freizeitaktivitäten sind wichtige Schritte auf ihrem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.  Eine Partie Minigolf, ein Ausflug in den Tierpark, Wissenswertes erfahren im Deutschen Technikmuseum, ein Streifzug durch die Max-Liebermann-Villa, einem Konzert in der Berliner Philharmonie lauschen, bei einer Dampferfahrt auf der Spree neue Blickwinkel einnehmen, auf dem Kanu durchs Umland paddeln oder auf dem Rücken eines Pferdes seinen Körper neu wahrnehmen - all das sind Beispiele wie unsere Patient*innen ein paar unbeschwerte Stunden verbringen und sich entspannen können.  Sie kommen raus aus den beengten Flüchtlingsunterkünften, lernen ihren neuen Wohnort kennen und sammeln viele stärkende Eindrücke. Auch die Möglichkeit soziale Kontakte zu knüpfen ist eine unschätzbare Ressource. Gemeinsame Sprache bei den Gruppenausflügen ist Deutsch, denn sie finden ohne Dolmetscher*in statt.  So gelangen die durch Folter und Gewalt traumatisierten Menschen zu mehr Stabilität im Alltag und bekommen wichtige Impulse, die ihren therapeutischen Prozess fördern.  „Alleine würde ich mich nicht auf den Weg zu einem Ausflug machen. Wie werde ich dort aufgenommen? Finde ich mich zurecht? Was ist, wenn ich Panik bekomme? Und wie soll ich es mir leisten? In der Gruppe fühle ich mich sicher und wohl. Und ich muss nicht ständig an all die bedrückenden Erlebnisse und Probleme denken. Ich kann endlich abschalten.“ (Patient des ZÜ) 

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