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Deutschlands größte Spendenplattform

Welthaus Bielefeld e.V.

wird verwaltet von Mery Lopez Cruz

Über uns

Wer wir sind

Das Welthaus Bielefeld ist ein entwicklungspolitischer Verein, in dem sich ehrenamtliches und hauptamtliches Engagement für globale soziale Gerechtigkeit und eine zukunftsfähige Entwicklung verbinden. In unseren Mitgliedsgruppen leisten viele Menschen ehrenamtlich Öffentlichkeitsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen oder zu Ländern Afrikas und Lateinamerikas, unterstützen Partnerprojekte, singen im “Woza-Chor” oder engagieren sich im fairen Handel.

Die hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tragen wesentliche Teile der Bildungs- und Lobbyarbeit, organisieren Kulturveranstaltungen, gestalten die Entwicklungszusammenarbeit mit unseren Projektpartnern, sind verantwortlich für das Fundraising und die Verwaltung. Ein ehrenamtlicher Vorstand entscheidet über die Richtlinien der Arbeit in Abstimmung mit der Mitgliederversammlung des Vereins.

Das Welthaus Bielefeld ist eine Nichtregierungsorganisation, die Wert auf ihre Unabhängigkeit legt, aber die Kooperation mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen sucht. Wir sind als gemeinnütziger Verein und als Träger der Jugendhilfe anerkannt und führen das DZI-Spendensiegel.

Was wir wollen

Unsere Tätigkeiten sind getragen von der Überzeugung, dass die Lebenssituation der Menschen in Entwicklungsländern eng mit den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der Industrieländer verbunden ist. Aus diesem Grund bildet unsere eigene Gesellschaft unser bevorzugtes „Projektgebiet“. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen in Entwicklungsländern bildet den Ausgangspunkt unserer Arbeit. Dazu gehört auch die kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Globalisierung.

Orientierungsrahmen für alle Aktivitäten des Welthaus Bielefeld ist eine sozial gerechte und ökologisch zukunftsfähige Entwicklung im Sinn der Nachhaltigkeit. Dazu gehört:

die Verwirklichung der Menschenrechte
die Realisierung einer Welt(wirtschafts)ordnung, die soziale Gerechtigkeit ermöglicht
die Stärkung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rolle der Frau
die Förderung des kulturellen Dialogs
der Abbau von Rassismus weltweit

Uns ist klar, dass Ziele wie die Realisierung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung nur langfristig und im Zusammenwirken mit anderen politischen Kräften erreichbar sind. Wir wollen sie aber als Richtschnur unserer Arbeit nicht aus den Augen verlieren. Unser Gesamtkonzept verbindet die lokale Entwicklungszusammenarbeit mit Partnern im Süden mit Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit im Norden. Dabei sind wir durch viele Netzwerke mit Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen weltweit verbunden.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 50,00 € Spendengelder erhalten

  B.Spanier  18. März 2026 um 15:48 Uhr
Peru: Bio-Produktion und -Zertifizierung für landwirtschaftliche Produkte von 700 Quechua-Familien im Andenhochland 
Tayacaja ist eine der ärmsten Provinzen des Landes. Die Kleinbäuer*innen leben von Subsistenzwirtschaft. Die Abhängigkeit von großen Agrarkonzernen sowie die Klimakrise gefährden die Ernährungsgrundlagen und damit Existenzen der Familien. Frühere Wettermuster haben sich verändert, hin zu nicht mehr vorhersehbaren Regenfällen, Überschwemmungen und Dürren.
An diesem Punkt knüpft das Projekt an die Motivation der Kleinbäuer*innen an, auf agrarökologische Methoden umzustellen und traditionelles Wissen über nachhaltigen Ackerbau, Viehzucht, Wassermanagement und den Erhalt einer guten Bodenqualität wiederzubeleben.
Die direkte Zielgruppe sind 700 Familien mit insgesamt rund 3.500 Personen die in extremer Armut leben.
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Kontakt

August-Bebel Straße 62
33602
Bielefeld
Deutschland

Mery Lopez Cruz

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