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Neurochirurgische Hilfe Indien e.V.

wird verwaltet von S. Opferkuch

Über uns

In Indien gibt es keine Krankenversicherung. So müssen viele arme Menschen auf eine lebensverlängernde oder lebensrettende Operation verzichten. Um dennoch helfen zu können, verzichtet die Krankenhausgesellschaft oft auf die Bezahlung. Auch Dr. Jaydev Panchwagh und seine Kollegen führen mit großem Engagement viele Operationen ohne Honorar durch. Dennoch bleiben die Kosten für die teuren Medikamente und die Nachbehandlung. Viele der Menschen in den Slums oder aus den Dörfern rings um Puna leben am Existenzminimum. Für diese Menschen sind die Kosten für aufwändige medizinische Maßnahmen unbezahlbar.

Dr. Jaydev Panchwagh und sein Team könnten mit ihrem Wissen im Ausland viel Geld verdienen, aber sie haben sich entschieden, ihr Können für das eigene Volk einzusetzen.
Wir möchten dieses Engagement mit unserem Tun unterstützen, Möglichkeiten suchen und finden, damit lebensrettende Operationen auch für die unteren Bevölkerungsschichten möglich werden.

Letzte Projektneuigkeit

„Großer Tumor im Kopf“

  S. Opferkuch  05. Januar 2021 um 11:58 Uhr

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„Während das Covid-19 Virus sich bereits ausbreitete, traten bei einem Hirntumor-Patienten alarmierende apathische Verhaltenszüge auf. Die Situation entwickelte sich zu einem Notfall. Heute haben wir den Tumor im SAHYADARI Krankenhaus operativ entfernt und das Leben des Patienten gerettet. Ich erzähle das, um Euch allen zu versichern, dass ich in dieser schwierigen Zeit weiterhin lebensrettende Operationen durchführe. Lasst es uns als Hoffnungsschimmer sehen, dass der normale Alltag wieder zurückkehren wird. Wir werden den Kampf gegen Covid-19 gewinnen. Retten wir weiter Leben!

„Großer Tumor im Kopf“

Im „Brain Tumor Center“ hatten wir einen Patienten mit einem sehr großen...oder eher gesagt riesigen... Hirntumor. Der Tumor war etwa halb so groß wie das Gehirn des Patienten. Man sieht ihn auf den Fotos, markiert mit roten Pfeilen. Derart große Tumore sind meist mit vielen Gehirnstrukturen verwachsen. Daher ist es für uns eine Herausforderung, sie zu entfernen ohne das Gehirn zu beschädigen. Dabei ist unser modernes Operationsmikroskop sehr hilfreich und absolut notwendig.
Zuvor war der Patient verhaltensauffällig gewesen, hatte Depressionen und Suizidgedanken und war außerhalb von Pune sehr lange in psychologischer Behandlung. Ein Psychiater dort vermutete, dass mehr dahinterstecke und verlangte ein MRT...zum Glück des Patienten! Wir entfernten den Tumor in einer 5-stündigen Operation.

Operationen wie diese müssen besonders sorgfältig vorbereitet werden und erfordern moderne neurochirurgische Instrumente. Das letzte Foto zeigt den Patienten drei Tage nach der Operation. Er hat diese gut überstanden und keinen bleibenden Schaden davongetragen. Wir dürfen niemals vergessen, dass Tumore manchmal psychiatrische Symptome auslösen können. Diese müssen rechtzeitig entdeckt und richtig diagnostiziert werden.

Dr. Jayadev Panchawagh

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Kontakt

Deenenath Mangeshkar Hospital
Pune
Indien

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