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Neurochirurgische Hilfe Indien e.V.

wird verwaltet von S. Opferkuch (Kommunikation)

Über uns

In Indien gibt es keine Krankenversicherung. So müssen viele arme Menschen auf eine lebensverlängernde oder lebensrettende Operation verzichten. Um dennoch helfen zu können, verzichtet die Krankenhausgesellschaft oft auf die Bezahlung. Auch Dr. Jaydev Panchwagh und seine Kollegen führen mit großem Engagement viele Operationen ohne Honorar durch. Dennoch bleiben die Kosten für die teuren Medikamente und die Nachbehandlung. Viele der Menschen in den Slums oder aus den Dörfern rings um Puna leben am Existenzminimum. Für diese Menschen sind die Kosten für aufwändige medizinische Maßnahmen unbezahlbar.

Dr. Jaydev Panchwagh und sein Team könnten mit ihrem Wissen im Ausland viel Geld verdienen, aber sie haben sich entschieden, ihr Können für das eigene Volk einzusetzen.
Wir möchten dieses Engagement mit unserem Tun unterstützen, Möglichkeiten suchen und finden, damit lebensrettende Operationen auch für die unteren Bevölkerungsschichten möglich werden.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Aalener Familie besucht das Hilfsprojekt der Neurochirurgischen Hilfe Indien e.V.

  S. Opferkuch  18. September 2018 um 10:02 Uhr

Familie Hariolf Abele auf Stippvisite im Dennanath Mangeshkar Krankenhaus in Pune / Indien.  Auch im Jahr 2018 investierte der Verein Neurochirurgische Hilfe Indien e.V. wieder 25 000.- Euro für Operationsinstrumente der Firma Aesculap/Tuttlingen. Die Krankenhausgesellschaft bedankte sich bei der Delegation aus Aalen für die nachhaltige Unterstützung und überreichte den Besuchern 280 Patientendokumentationen des letzten Jahres. Dr. Jayadev Panchawagh erläuterte seine Arbeit und betonte die Wichtigkeit der überaus hilfreichen Instrumente und Geräte für den Erfolg seiner oft komplizierten Operationen. Durch die Spenden von deutschen Chirurgieinstrumenten werde eine hochwertige und langfristige Hilfe geschaffen. Viele der neurochirurgischen Patienten sind noch sehr jung und daher wertvolle, erwerbsfähige Mitglieder ihrer Familie. Die meisten von ihnen kommen aus niedrigen sozialen Schichten und sind auf Grund dessen gezwungen, sich in unterqualifizierten Zentren behandeln zu lassen, was selten erfolgreich ist. Die neurochirurgische Klinik von Dr. Jayadev Panchawagh samt angegliederter Reha-Einrichtung ist mittlerweile sehr gefragt. Unter den rund 5000 Patienten, die seit 2005 bis heute von oftmals lebensbedrohlichen Erkrankungen geheilt werden konnten, stammen jährlich rund 300 aus der allerärmsten Bevölkerungsschicht.  nähere Informationen :   www.neuro-hilfe-indien.de Spendenkonto -  Neurochirurgische Hilfe Indien e.V. KSK Ostalb  BLZ: 614 500 50   IBAN:  DE29 6145 0050 1000 5250 72

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Kontakt

Deenenath Mangeshkar Hospital
Pune
Indien

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