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IN VIA Projekte Berlin gGmbH

wird verwaltet von E. Ziebertz (Kommunikation)

Über uns

Unser Projekt richtet sich an Angehörige von Inhaftierten und zwar an Partnerinnen und an (Geschwister-)Kinder.
1. Partnerinnen Inhaftierter sind in der Regel nicht informiert über die strafrechtlichen Handlungen ihrer Partner und bei Verhaftungen entsprechend überrascht. Sie müssen nicht nur damit fertig werden, was diese Tatsache für sie selbst bedeutet sondern auch mit der Frage: Wie sage ich es unseren Kindern, Familien, Freunden etc. Die Scham ist groß und verstärkt das Gefühl in dieser Situation völlig allein gelassen zu sein. Dazu kommen oft Fragen der Existenzsicherung, wenn der Haupternährer von einen auf den anderen Tag ausfällt. Meistens bedeutet das eine erhebliche Minderung des Lebensstandards, oft bis auf Hartz IV. In dieser Situation helfen wir Frauen sich ihrer Situation bewusst zu stellen, sich mit anderen austauschen zu können und Perspektiven zu entwickeln, wie sie mit dieser Situation klar kommen können. Ziel ist der Aufbau einer Selbsthilfeorganisation.
Kinder Inhaftierter sind oft schwer traumatisiert, immer aber in ihrer Umgebung diskriminiert und allein gelassen. Wir bieten soziale Gruppenarbeit an, in der sie andere in gleicher Sitaution kennen lernen, gemeinsam Freizeit gestalten, Sport treiben und auch ihre Probleme besprechen können.
Eine weitere Gruppe soll es für Kinder/Jugendliche geben, die ein Geschwisterkind in Haft haben. Hier gibt es die besondere Problemlage, dass sie neben der Scham und Wut auf die Tat des Geschwisterkindes, unter der sie in ihrem täglichen Umfeld zu leiden haben, in der Familie oft nur noch eine Nebenrolle spielen, während das inhaftierte Kind alle Aufmerksamkeit der Eltern bekommt.

Die Kidner sind traumatisiert

Kontakt

Marskburgstr 38-40
10318
Berlin
Deutschland

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