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Meet Kpando

Christopher R.
Christopher R. schrieb am 01.02.2014

Das Ryvanz-Mia Waisenhaus liegt in Kpando, der Hauptstadt des gleichnamigen Districts welches im ‚Bundesland‘ Volta Region liegt. Große Teile der Region waren zwischen 1884 und 1918 Teil der deutschen Kolonie Togoland. Sie grenzt im Westen an den Volta Stausee, einem der größten durch den Menschen aufgestauten Seen der Erde. Im Osten grenzt die Region an das Nachbarland Togo. Sie liegt im Bereich des tropischen Wechselklimas, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 27°C und einer durchschnittlichen Luftfeuchte von 80%.

Aufgrund der zwei Regenzeiten (Hauptregenzeit zwischen Mitte April und Anfang Juli; Nebenregenzeit zwischen September und November) sind zwei Ernten pro Jahr möglich. Über 60% aller Beschäftigten sind in der Landwirtschaft beschäftigt. Es werden hauptsächlich Nahrungspflanzen wie Maniok, Kochbananen und Süßkartoffeln angepflanzt, jedoch auch Reis, Mais und afrikanische Auberginen. Ein Großteil der landwirtschaftlichen Produktion dient der Eigenversorgung.

Die Stadt Kpando hatte 2010 geschätzte 21.400 Einwohner von denen fast 40% jünger als 15 Jahre waren. Kpando ist das einzige Oberzentrum der Region. Hier sind Einrichtungen der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur, bspw. des Gesundheits- und Bildungswesens, Banken, Post, Polizei und auch der öffentlichen Verwaltung, konzentriert.

 

Ryvanz-Mia Orphanage is located in Kpando, the capital of the district of the same name which is part of the administrative region ‘Volta Region’. Between 1884 and 1918 large parts of the region were part of the German Togoland. It borders Lake Volta in the west, one of the largest man-made lakes on earth. In the east the region borders the neighboring country of Togo. The district lies within the tropical equatorial zone with an average annual temperature of 27°C and an average humidity of 80%.

Due to the two rainy seasons (main season between mid-April and early July; minor from September to November) two harvest seasons a year are possible for agriculture. About 60 % of workers are employed in agriculture. Food crops such as maize, rice, plantain cassava, yam, and other vegetables, especially eggplants, are mostly grown on subsistence level.

In 2010 the town of Kpando had an estimated 21,400 inhabitants of which almost 40 % were younger than 15 years old. Kpando is the only settlement in the district performing the highest level of functions. There is high concentration of social and economic infrastructure such as health, postal, banking, police and higher education service facilities.


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