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Brunnenbau in Bweyale/Uganda

Durch immer extremere Trockenzeiten wird ein Brunnen benötigt, der dauerhaft Wasser führt.

Lena B. from Life For All e. V. Write a message

Momentan herrscht in Uganda die Trockenzeit. Ein Zustand, der zunächst nicht unbedingt außergewöhnlich ist. Doch die Trockenzeiten werden von Jahr zu Jahr immer trockener. Wie auch schon in den Jahren zuvor sind deshalb viele Brunnen in dieser Zeit trocken gefallen. Dieser Zustand kann lebensbedrohlich sein, da das Wasser aus dem Brunnen auch als Trinkwasser benutz wird. So sind im Norden Ugandas schon viele Menschen verdurstet.

Auf dem LFA-Gelände wird das Problem momentan so gelöst, dass die Kanister einzeln von außerhalb über mehrere Kilometer zu Fuß auf das LFA-Gelände getragen werden. Dieses Wasser hat jedoch eine schlechte Qualität, weshalb viele unserer Kinder bereits krank geworden sind. Zum Schleppen der Kanister wird außerdem viel Kraft und Zeit benötigt und kann daher kein Dauerzustand bleiben. 

Der Brunnen, der bisher auf dem LFA-Gelände genutzt wird, wurde von Hand ausgegraben und ist nach oben hin geöffnet. Das Wasser wird per Hand mithilfe eines Eimers nach oben gekurbelt. Bisher wurde der Brunnen einfach tiefer gegraben, wenn er trocken fiel. Doch inzwischen ist dies nicht mehr möglich, da er sonst zu instabil wird. 

Aufgrund der prikären Lage muss deshalb dringend ein neuer Brunnen gebaut werden. Ein Brunnen, der dauerhaft Wasser führt. Dazu werden große Maschinen benötigt, die tief in die Erde bohren können. Der geplante Brunnen wird zudem oben geschlossen sein und bietet dadurch den Vorteil, dass von oben her keine kleine Tiere, verschmutztes Wasser oder sonstige Verunreinigungen in das Trinkwasser gelangen können. Außerdem kann das Wasser an dem geplanten Brunnen mit einer bequemeren Handpumpe nach oben befördert werden.


Ein Brunnenbau war jedoch nicht geplant und bringt die Pläne von LFA ziemlich durcheinander. Für den Brunnenbau müssten wir auf Rücklagen, die eigentlich für ein neues Schulgebäude und die geplante Container-Sendung gedacht waren, zurückgreifen. 
Damit aber trotz des Brunnenbaus das geplante Schulgebäude gebaut werden kann und der Container auch tatsächlich in Uganda ankommt, haben wir intern bereits Geld zusammengelegt und hoffen darüber hinaus auf Ihre Unterstützung. 


Mehr Informationen zu unserer Arbeit in Uganda finden Sie auf: 
www.life-for-all.com