Baltikumhilfe Posen-Westpreußische Genossenschaft
managed by Matthias Freiherr von Tiesenhausen
About us
Die Baltikumhilfe der Posen-Westpreußischen Genossenschaft des Johanniterordens engagiert sich in der Unterstützung alter, kranker, behinderter und sozial benachteiligter Menschen in den baltischen Republiken Estland, Lettland und Litauen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei in der Förderung von Einrichtungen für behinderte Waisen, Altenheime, Frauenhäusern und Jugendzentren in der lettischen Stadt Libau (Liepaja).
Die Baltikumhilfe engagiert sich seit über drei Jahrzehnten vor Ort und verfügt daher über enge Kontakte zu den Bedürftigen, den Leitern von sozialen Einrichtungen und den Entscheidungsträgern der öffentlichen Verwaltung. Dies ermöglicht es, bedarfsgenau, transparent und kurzfristig zu helfen.
Bitte fördern Sie unsere Arbeit mit ihren Spenden!
Latest project news

Aktuelles aus der Baltikumhilfe – Gemeinsam Hoffnung schenken
Liebe Freundinnen und Freunde der Baltikumhilfe,
auch in diesem Jahr durften wir wieder erleben, wie aus Ihrer Unterstützung ganz konkrete Hilfe entsteht. Zwei Projekte in Libau (Liepāja, Lettland) liegen uns dabei besonders am Herzen:
House of Hope – Kreativität als Schlüssel zur Zukunft
Das Projekt Karosta Kids mit seinem „House of Hope“ in unterstützt unsere Initiative bereits seit vielen Jahren. Unter der engagierten Leitung von Tatjana Makovija ist es Jugend- und Begegnungsstätte, Zufluchtsort für bedrängte Frauen und Anlaufstelle für Flüchtlinge.
Dank großzügiger Spenden konnten wir in diesem Jahr einen viermonatigen Kreativ-Workshop ermöglichen. Wir haben Malutensilien finanziert und eine Kunstlehrerin bezahlt, die die Jugendlichen im „House of Hope“ begleitet und fördert.
Das Projektbudget betrug 1.300 EUR – eine Investition in Kreativität, Selbstvertrauen und Gemeinschaft.
Ein Stück Lebensfreude für Senioren
Auch im Altenheim von Libau können wir Herzenswünsche erfüllen: Eine neue Waschmaschine, zwei Hometrainer sowie ein großer künstlicher Weihnachtsbaum haben sich die Bewohner gewünscht, um ihren Alltag zu bereichern.
Dank zusätzlicher Drittmittel aus einer Stiftung konnten wir hierfür 2.200 EUR an die Stadt Libau als Trägerin des Altenheims überweisen.
Ein herzliches Dankeschön
Mein Dank gilt allen helfenden Händen und großzügigen Spendern, die unsere Arbeit in Lettland möglich machen. Gemeinsam schenken wir Hoffnung.Herzlichst
Ihr/Euer
Matthias v. Tiesenhausen
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Germany