
Tierengel-Grenzenlos e.V.
managed by Frank Grothmann
About us
Der Verein Tierengel-Grenzenlos e.V. (TEG) wurde 2014 gegründet.
Er zählt derzeit fast 200 Mitglieder. Rund 80 Teammitglieder kümmern sich neben ihrem Vollzeitjob, ihrer Familie und oft mehreren eigenen Tieren um das „Tagesgeschäft“ des Vereins.
Neben den Mitgliedern gibt es eine Reihe weiterer Unterstützer, die z.B. durch regelmäßige Geld- und Sachspenden oder Übernahme von Patenschaften helfen.
Seit der Gründung engagiert sich TEG im Auslandstierschutz und hat bereits ca. 4000 Hunde in liebevolle Hände vermittelt.
Tierschutz geht über Ländergrenzen hinaus. Jedes Tier hat die Chance auf ein würdiges Leben, unabhängig von seiner Herkunft.
Die Umstände in Rumänien und das Leid der Hunde hat uns veranlasst, gerade dort tätig zu werden.
Wir betreiben in Tunari in der Nähe von Bukarest/Rumänien eine eigene Auffangstation. Dort können derzeit maximal 140 Hunde aufgenommen und versorgt werden, bis eine Vermittlung nach D möglich ist. Wenn der Platz dort für Notfälle nicht ausreicht (und für besonders pflegebedürftige Hunde (z.B. OP-Nachsorge, alte, oder Welpen ohne Mutter) verfügen wir über private Pflegestellen oder Pensionsplätze in Kliniken. Wir organisieren und finanzieren die klinische Versorgung und Operationen für Unfallopfer und aus der Tötung Gerettete. Wir versorgen mit Hilfe befreundeter Tierschützer Hunde auf der Strasse und in Tötungsstationen, organisieren Kastrationskampagnen und unterstützen private Shelter.
Für all diese Aufgaben brauchen wir dringend Eure Unterstützung.
Latest project news

Tierengel-Spring-Meeting-2026
🚨 Start in Tunari – und wir brauchen euch jetzt mehr denn je 🚨
Ab morgen macht sich unser Team auf den Weg nach Tunari (Rumänien). 23 Helferinnen und Helfer, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihren Urlaub investieren, um vor Ort anzupacken.
Was uns erwartet, ist kein „normaler“ Arbeitseinsatz.
Ein Großteil der Arbeiten ist die Folge von Winterschäden – und gezielter Sabotage. 7
Ihr erinnert Euch: Ein ehemaliger Mitarbeiter hat vor seinem Weggang sämtliche sichtbaren Kabel durchtrennt – an Kameras, Router, Kühlschrank und weiteren Geräten. Teilweise mehrfach. Teilweise so kurz, dass nichts mehr zu retten war.
Das bedeutet:
👉 Infrastruktur neu aufbauen
👉 Sicherheit wiederherstellen
👉 Schäden beheben, die vermeidbar gewesen wären
🔧 Was jetzt konkret ansteht:
Neben den „üblichen“ Arbeiten wie Hütten reparieren und Zäune ausbessern, warten unter anderem: Ausbessern und Aufschottern der Zufahrt und des Hofes Betonrampe am Tor (Autos setzen aktuell auf)
Neue zusätzliche Zaunanlagen (Fluchtgefahr reduzieren)
Installation eines komplett neuen Kamera-Systems
Verlegen von Kabeln und Aufbau der Technik
Installation von LED-Solarlampen
Dachreparaturen
Ausbesserung von Betonflächen in den Kenneln
Und das alles in 7–10 Tagen.
🚧 Die Realität vor Ort Allein für die Sanierung der Zufahrt liegt uns ein Angebot über 👉 36.000 € vor.
Das ist für uns keine Option.
Also machen wir es selbst:
Mit Schotter, Muskelkraft, Improvisation – und dem, was wir uns leisten können.
💸 Und genau dafür brauchen wir jetzt Unterstützung
Vor Ort müssen wir noch Material beschaffen:
Schotter, Kies, Zement Zaunpfähle, Draht, Befestigungen Kabel, Anschlüsse, Technik Werkzeugmiete und Verbrauchsmaterial
Dazu kommen unzählige „Kleinigkeiten“, die man erst merkt, wenn man mitten in der Arbeit steckt.
👉 Ohne Material können wir nicht bauen.
👉 Ohne Material können wir nichts reparieren.
👉 Ohne Material bleibt alles, wie es ist.
🐾 Warum das wichtig ist:
Jede Reparatur, jeder Zaun, jede Hütte bedeutet:
mehr Sicherheit
weniger Verletzungsrisiko
bessere Bedingungen für die Hunde
Und genau darum geht es.
❤️ Jetzt zählt jede Unterstützung
Wir haben die Menschen vor Ort.
Wir haben die Motivation.
Wir haben die Zeit.
Was wir jetzt brauchen, sind die Mittel, um das alles umzusetzen.
👉 Bitte unterstützt unser Spring-Meeting 2026 mit eurer Spende.
Jeder Beitrag hilft uns, in diesen wenigen Tagen so viel wie möglich für die Hunde zu schaffen.
🙏 Danke, dass ihr an unserer Seite seid.
