Change the world with your donation

Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

Hochschule Wismar

managed by O. Hantke

About us

Die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar unterstützt durch Forschung und Lehre viele Projekte um die Welt ein bisschen besser zu machen. Ob Schulsanierungen in Mecklenburg Vorpommern, Unterstützung politisch motivierter Aufklärungsveranstaltungen vor Ort oder Projekte in sozialen Ballungsgebieten in Südafrika - die Bandbreite deckt alles ab was Gestalter leisten können. Manpower kann die Hochschule bieten - Projekte und Seminare mit vielen Studierenden schaffen ein großes Potential etwas zu bewegen. Leider scheitern diese Projekte oft an der Finanzierung der Materialien oder Transport-, bzw. Fahrtkosten. Betterplace.org ist für diese Projekte eine gute Möglichkeit sie vom akademisch theoretischen Ansatz in die Realität zu transportieren.

Latest project news

Joint Action - Zusammenhalt in schweren Zeiten

  S. Flaßnöcker  17 May 2020 at 07:54 PM

https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/051/290/227805/limit_600x450_image.jpg

Unsere studentischen Selbstbauprojekte sind nur möglich mit der tatkräftigen Unterstützung unserer südafrikanischen Kommilitonen der Nelson-Mandela-University und des Port Elizabeth TVET College. Einige von ihnen sind schon seit den ersten Planungen 2017 dabei.  

Als wir uns im Februar voneinander verabschiedeten, hieß es „Bis bald!“ und „Wir sehen uns im Mai.“ Pläne für den Besuch der Südafrikaner in Wismar wurden geschmiedet, Unterkünfte gesucht, Workshops geplant. Niemand ahnte, dass eine ganz andere Herausforderung bevorstand, kurz nach unserer Rückkehr aus Südafrika Anfang März.   

Covid-19 traf Südafrika besonders hart. Seit dem 26. März ist das Land im ‚Lockdown‘. Die Bevölkerung muss soweit es geht zu Hause bleiben. Nur ausgewählte systemrelevante Unternehmen dürfen weiterhin geöffnet haben. Alle anderen Unternehmen sind aufgefordert, die Läden zu schließen oder die Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. 

Im ersten Moment mag diese Schilderung nach Maßnahmen klingen, die zurzeit fast überall auf der Welt mit höchster Priorität durchgesetzt werden. Doch insbesondere für viele Township-Bewohner, die keine „ordentlichen“ Arbeitsverträge und als Tagelöhner ohnehin prekäre Arbeitsbedingungen haben und nicht auf Rücklagen zurückgreifen können, sind die Folgen gravierend. Ihr Unterhalt hängt maßgeblich von den täglichen Kontakten auf der Straße ab. 

Erschwerend kommt hinzu, dass ein Großteil der Bevölkerung aus Kostengründen keine Krankenversicherung hat. Die Folgen im Falle einer Erkrankung an Covid-19 bleiben damit unberechenbar und bereiten uns große Sorgen.

https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/051/290/227806/limit_600x450_image.jpg

Der Studienbetrieb ist auch in Port Elizabeth komplett eingestellt. Nur die Bewohner der Master-Studentenwohnheime dürfen weiterhin den Campus betreten. Die Dozenten sind dazu angehalten, ihre Lehre auf Online-Plattformen zu verlagern. Doch vielen Studierenden fehlt der Zugang zum Internet. Besonders diejenigen Kommilitonen, die seit dem Lockdown wieder bei ihren Eltern auf dem Land oder in den Townships leben, sind auf teure Datenpakete angewiesen, um E-Mails und Kursunterlagen erhalten zu können. 

Unsere südafrikanischen Kommilitonen und Freunde können sich ihr Studium nur über Stipendien finanzieren. Doch werden dadurch schon unter normalen Umständen kaum alle Lebensunterhalts- und Ausbildungskosten abgedeckt, sodass Nebenjobs und die Unterstützung der Eltern essentiell sind. Extra-Ausgaben für zusätzliche Datenpakete sind da einfach nicht drin. Durch den Lockdown fallen sowohl Nebenjobs für Studierende als auch die Einkünfte vieler Eltern weg - und damit auch die finanziellen Mittel, um Ausbildung oder Studium in dieser Zeit erfolgreich fortführen zu können. Ohne einen sicheren und verlässlichen Zugang zum Internet und somit zum Online-Unterricht werden unsere südafrikanischen Kommilitonen dieses Semester verlieren, und ihr hart erkämpfter Studienplatz an der Universität wäre gefährdet.  

Wir möchten unsere südafrikanischen Kommilitonen unterstützen und bitten daher um eine Spende, damit ihre Ausbildung weitergehen kann. Mit nur 1,45 Euro schenken Sie einem Studenten ein Datenpaket, mit dem zwei Tage Online-Unterricht gesichert wären.  

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Hilfe.  

Ihre JAP-Studenten 

continue reading

Contact

Phillip Müller Strasse 14
23966
Wismar
Germany

O. Hantke

New message

S. Flaßnöcker

New message

P. Podßun

New message