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Tibet Tshoesem e. V.

managed by Konny L.

About us

The association supports exiled Tibetans in need, mainly in Northern India and Nepal, provides them with shelter, medical treatment and education and in this way sustains the preservation of the Tibetan Buddhist culture.
We are providing sponsorships for Tibetans in Dharamsala and the Buddhist monastery Sera Je in South India, as well as for Tibetans in Nepal, mainly in Briddhim, a small village close to the Tibetan border.

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Spenden für ältere und kranke Menschen in Briddhim benötigt

  Konny L.  08 January 2026 at 01:19 PM

Liebe Unterstützer,

zum Ende des letzten Jahres sind einige Patenschaften für Bedürftige in Briddhim ausgelaufen. Sie benötigen aber weiterhin unsere Unterstützung, andere haben Teil-Patenschaften, die jedoch nicht den gesamten Bedarf decken.
Manche dieser Menschen erhalten zwar eine kleine staatliche Zuwendung von 14 - 18 Euro im Monat, doch das reicht nicht einmal für genügend Lebensmittel. Für Medikamente aufzukommen ist ihnen überhaupt nicht möglich.
Bis für die Bedürftigen neue Patenschaften entstehen, sammeln wir daher wieder Extra-Spenden, um ihre Versorgung abzusichern. In diesem Newsletter möchten wir sie euch vorstellen:

Palmo Tamang, 55 Jahre - 20 € monatlich

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Palmos Mann Norchung (ein Bruder unseres Mitarbeiters Nyima) ist bereits 2007 verstorben. Seitdem lebt sie alleine. Palmo hat noch zwei erwachsene Töchter, die dank der harten Arbeit ihres Vaters, wie auch durch Patenschaften auf eine Schule in Kathmandu gehen konnten. Sie sind jedoch selbst zu arm, um ihre Mutter unterstützen zu können. Letzten Oktober ist Palmos einziger Sohn im Alter von erst 34 Jahren verstorben. Er war ihre große Hoffnung.
Durch das schwere Erdbeben 2015 wurde das Wohnhaus der Familie völlig zerstört. Bei dem Wiederaufbau des Hauses hatten wir mit Spenden geholfen. Früher konnte sich Palmo mit etwas Feldarbeit selbst versorgen, obwohl es nicht mal für eine gute Ernährung gereicht hat. Seit ein paar Jahren jedoch leidet sie unter Bluthochdruck und Diabetes und muss regelmäßig Medikamente nehmen. Oft hat sie auch Migräne. Wie die meisten Menschen in Briddhim, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr arbeiten können, erhält auch Palmo ca. 14 Euro monatlich von der Regierung, was aber nicht einmal ihre medizinische Versorgung deckt. So bleibt auch nichts für den Einkauf von Lebensmitteln. Wegen der lebensnotwendigen Medikamente ist Palmos Versorgung am dringendsten.


Phurbu und Ngawang, beide 72 Jahre - 30 € monatlich

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Dieses Ehepaar gehört zu den älteren und ärmsten Bewohnern Briddhims. Ihre beiden verheirateten Kinder haben nicht die Möglichkeit die Eltern zu unterstützen.  Die Tochter Tsonyi lebte vier Jahre lang als Nonne im Kopan Nunnery in Kathmandu. Ngawang leidet unter ständigen Schmerzen in den Kniegelenken, seine Frau Phurbo hat Probleme mit dem Herzen. Daher fällt beiden die Feldarbeit sehr schwer. Sie halten zwei Kühe und können so täglich ca. einen Liter Milch verkaufen, was aber natürlich nicht für die tägliche Grundversorgung reicht. Die kleine staatliche soziale Hilfsleistung trägt nur ein wenig zur Entlastung bei.


Chokpa (63) und Norbu (58) - 30 € monatlich

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Chokpa und ihr Mann Norbu haben sieben erwachsene Kinder. Fünf von ihnen sind verheiratet, eine Tochter lebt bei einer Schwester und ein Sohn lebt als Mönch in Süd-Indien. Die Kinder hatten früher Patenschaften über eine andere Hilfsorganisation, denn Chokpa und Norbu konnten sich die Schulgebühren für ihre Kinder nicht leisten. Das Paar baut Zitronen an, die sie verkaufen, doch das reicht kaum für eine Grundversorgung. Auch sie gehören zu den ärmsten Menschen im Dorf. In ihrem Alter fällt Chokpa und Norbu die harte Feldarbeit immer schwerer und ohne Unterstützung von außen kommen sie nicht mehr über die Runden.


Rabhi (61) und Dawa (72) - 15 € monatlich

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Rabhi und ihr Mann Dawa haben einen Sohn, der mit Frau und Kind ebenfalls in Briddhim lebt, seine Eltern aber nicht unterstützen kann. Das Paar ist sehr arm und kann sich nur mit dem Anbau von ein wenig Gemüse selbst versorgen. Die harte Feldarbeit fällt ihnen schwer und für Kleidung, Medikamente oder andere Dinge des täglichen Gebrauchs ist kein Geld da. Seit einem Jahr hat das Paar eine erste Teil-Patenschaft von 15 Euro, doch es wird eine zweite Patenschaft für den gleichen Betrag benötigt, um die Rabhi und Dawa wirklich gut zu versorgen.


Nima Singi Tamang, 38 Jahre - 20 € monatlich

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Nima Singi lebt mit seiner Frau Nyima zusammen. Früher arbeitete als Tagelöhner im Straßen- und  Hausbau, womit sich die beiden einigermaßen ernähren konnten. Das Paar hat einen Sohn, der seit vielen Jahren als Mönch in einem Kloster in Süd-Indien lebt, der seine Eltern nicht unterstützen kann. Seit einem guten Jahr leidet Nima Singi an Hepatitis B. Nach einer ersten Behandlung im Krankenhaus wurde ihm ein Medikament verordnet, das die Viruslast verringert und die chronische Krankheit lediglich aufhält. Sonst droht ihm eine Leberzirrhose oder Leberkrebs. Die monatlichen Kosten des Medikaments namens Tenofovir, das er wohl sein Leben lang einnehmen muss, belaufen sich auf 20 Euro im Monat. Das kann sich das Paar nicht leisten.


Mingyalmu Tamang, 62 Jahre - 20 € monatlich

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Mingyalmu lebt als Witwe alleine in Pelko. Ihr Mann ist vor Jahren verstorben. Mingyalmu hat sechs Geschwister. Zwei von ihnen, Nangan und Lobsang, haben bereits seit Jahren bei uns eine Patenschaft. Für Nare, eine jüngere Schwester, suchen wir ebenfalls einen Paten, denn die gesamte Familie gehört zu den ärmsten Bewohnern im Dorf. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen – sie leidet unter hohem Blutdruck – versucht Mingyalmu sich mit Feldarbeit selbst zu versorgen. Andere Möglichkeiten hat sie nicht, da sie Analphabetin ist. So reicht, was sie erwirtschaften kann, gerade für etwas zu essen aus. Für Kleidung oder eine ausgewogene Ernährung ist selten Geld da. Ihre beiden Söhne leben selbst unter schwierigen Bedingungen ohne finanzielle Rücklagen und können ihre Mutter nicht mit versorgen.


Nare Tamang, 55 Jahre - 20 € monatlich

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Nare ist Mingyalmus jüngere Schwester. Seit ihr Mann 2020 verstarb, lebt sie allein und hat Schwierigkeiten sich selbst angemessen zu versorgen. Zwar erhält auch sie als Witwe eine kleine staatliche Zuwendung von ca. 18 Euro pro Monat. Dieser Betrag  ist aber nicht ausreichend, um sich mit Lebensmitteln oder Hygieneartikeln zu versorgen, zumal auch in Nepal die Preise für alles stark angestiegen sind. Nare arbeitet auf einem kleinen Feld, um etwas für den Eigenbedarf anzubauen. Für Sonderausgaben, etwa wenn sie Medikamente benötigt, bleibt aber gar nichts übrig. Sie hat zwei erwachsene Kinder, doch beide können ihre Mutter nicht unterstützen.

Infos zu unserem Patenschafts-Projekt in Briddhim findet ihr auf unserer Webseite: Patenschaften in Briddhim – Verein Tibet Tshoesem e.V. 
Wenn ihr Fragen habt oder tatsächlich eine Patenschaft - möglich ab 10 € im Monat - übernehmen möchtet, sendet uns einfach eine Email an info@tibet-tshoesem.de 

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