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Hilfe für Sansibar e.V.

managed by S. Rautenberg

About us

Auf Sansibar, einer den meisten eher als Urlaubsparadies bekannten Inselgruppe im Indischen Ozean, lebt über die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Nach einem einjährigen, beruflichen Aufenthalt auf Sansibar, haben sich zwei unserer Gründungsmitglieder das Ziel gesetzt, diese Menschen dabei zu unterstützen, aus eigener Kraft ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der gemeinnützige und eingetragene Verein "Hilfe für Sansibar" ins Leben gerufen, dessen Fokus auf der Bildungs- und Nothilfe, sowie der Hilfe beim Aufbau einer beruflichen Existenz liegt.
Unser Verein steht in engem Kontakt mit sansibarischen Ehrenamtlichen, die unsere Interessen vor Ort zuverlässig vertreten. Über diese Kontakte können sich hilfsbedürftige Menschen mit der Bitte um Unterstützung direkt an unseren Verein wenden. Nachdem eine Anfrage an uns weitergeleitet wurde, entscheidet der Vorstand, ob diese satzungsgemäß und finanzierbar ist. Ist dies der Fall, werden unsere Partner informiert, die das Projekt vor Ort betreuen und uns dabei ständig über den Verlauf auf dem Laufenden halten.
Diese Vorgehensweise ermöglicht es Hilfsbedürftigen, uns ihre individuellen Nöte, Pläne und Wünsche mitzuteilen, ohne dass ihnen ein vorab geplantes Projekt vorgesetzt wird. Dadurch ist die Motivation bei der Umsetzung ihres persönlichen, selbstbestimmt gewählten Projekts ausgesprochen hoch.
So können unsere Spendengelder gezielt eingesetzt und die Armut auf Sansibar langfristig und nachhaltig bekämpft werden.

Latest project news

Wir haben 48,60 € Spendengelder erhalten

  Lara Velthaus  25 March 2026 at 02:57 PM

Auch diese Spendengelder gehen an die Geburtenstation des Mnazi Mmoja Krankenhauses in Sansibar Stadt. Das Geld wird genutzt, um Material und Medikamente anzuschaffen, die mittellosen Patientinnen dann eine kostenlose Behandlung ermöglichen. Normalerweise müssen die Patientinnen alle benötigten Materialien und Medikamente selbst bezahlen. Da kaum jemand eine Krankenversicherung hat, gefährdet dies die Behandlung von Patientinnen aus den ärmsten Bevölkerungsschichten.

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F2, 5
68159
Mannheim
Germany

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