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Förderverein KAT

managed by gabriele g.

About us

Der Förderverein KAT sammelt Spenden für das KAT Centre UK in Kathmandu.
Falls nötig arbeiten wir auch mit anderen Tierschutzorganisationen in Nepal zusammen, z.B. in entlegenen Regionen , in denen das KAT Centre UK keine Mitarbeiter hat. Nachdem ich im KAT Centre volontiert habe, ist es mir ein Anliegen, dieses wichtige Tierschutzarbeit dort zu unterstützen.
Das KAT Centre in Kathmandu ist ein von der Engländerin Jan Salter gegründetes Zentrum, dessen Ziel es ist das Elend der Straßenhunde in Nepal zu beseitigen . Mit humanen Methoden soll die Population verringert, die Gesundheit der Tiere verbessert und die Menschen vor Tollwut geschützt werden. Zusätzlich leisten wir wichtige Aufklärungsarbeit in Schulen und klären über Tollwut u.a. Krankheiten auf. Wir stärken den Tierschutzgedanken in Nepal.
Weitere Infos finden Sie unter: https://katcentre.org/de/
und https://www.facebook.com/foerdervereinKAT

Latest project news

Das KAT Pandaprojekt

  gabriele g.  05 September 2021 at 12:54 PM

Liebe Freunde und Förderer des KAT Centre,
 
wir sind stolz darauf, unser neues Projekt, das KAT-Pandaschutzprogramm vorstellen zu dürfen. KAT und rote Pandas? Wie passt das zusammen, da wir bisher hauptsächlich Hunde behandelten?

Wir wurden von der Red Panda Alliance und Nordens Ark darauf hingewiesen, dass im Lebensraum des roten Pandas freilaufende Hunde zu einer hohen Sterblichkeitsrate führen. Wilde, streunende Hunde im Pandagebiet sind eine große Bedrohung für den Fortbestand der roten Pandas, sowohl durch Angriffe, als auch durch die Übertragung von Krankheiten, für die diese kleinen Wesen anfällig sind.

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KAT hat in Zusammenarbeit mit Wildtierexperten der Vets without Borders Denmark (Nordkystens Dyrehospital) https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/021/070/261076/limit_600x450_image.png
und dem WWF, der weltweit führenden unabhängigen Naturschutzorganisation, ein einfaches, aber wirksames Programm K-POP (KATs Protection of red Pandas) entwickelt, das die wenigen verbliebenen Pandas vor dem Aussterben bewahren soll.
 
Allein in den letzten 20 Jahren ist die Hälfte aller roten Pandas in freier Wildbahn ausgestorben, nur noch 2500 Pandas leben in ihren angestammten Gebieten. Dies ist nicht nur eine Bedrohung für die roten Pandas, sondern auch für das Wohlergehen der Straßenhunde und den Lebensunterhalt der ländlichen Gemeinden. Nepal ist der letzte Ort auf der Welt, an dem es noch eine nachhaltige, wilde Population des roten Pandas gibt. Es liegt an uns diese Tiere zu bewahren.

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Wie genau bedrohen wilde Hunde die roten Pandas?
Eine Ursache ist der zunehmende Kontakt zwischen wilden Hunden und roten Pandas. Hunde greifen diese kleinen Tiere nicht nur an, sondern übertragen durch ihren Urin auch Staupe. Rote Pandas sind sehr anfällig für diese Erkrankung und in den meisten Fällen verenden die Pandas  schmerzvoll. Da Hunde häufig Urinspuren an den Stämmen der Bäume hinterlassen, ist die Kontaktrate mit roten Pandas hoch. Aufgrund des wichtigen Ökotourismus wird jeder Hundeangriff auf eines dieser wertvollen Geschöpfe von der Gemeinschaft schnell, brutal und oft grausam geahndet. Obwohl die größeren Gebirgshunderassen wahrscheinlich für einen Großteil der Virusübertragungen, Angriffe und Todesfälle verantwortlich sind, richtet sich der fehlgeleitete Hass oft gegen freundliche Straßenhunde, die keine wesentliche Rolle bei der Sterblichkeit von roten Pandas spielen.
 
Wie kann das KAT mit seiner Expertise helfen?
Wir werden die Population wilder Hunde kartieren, die sich mit den Territorien der Roten Pandas überschneidet und Impfungen durchführen, um so die Übertragung der Hundestaupe zu reduzieren. Zusätzlich werden Kastrationen die Überpopulation der wildlebenden Hunde korrigieren. Mit technischer Unterstützung des World Wildlife Fund-Nepal möchte KAT die Straßenhunde schützen und die roten Pandas für kommende Generationen bewahren. Folgende Maßnahmen werden ergriffen:



Kartierung der überlappenden Hunde- und Pandagebiete  Impfung der freilaufenden Hunde gegen Staupe in überlappenden Gebieten – Errichtung einer „Pufferzone“ Unterrichtung der lokalen Tierärzte und NGOs in der fachgerechten Behandlung der erkrankten Pandas Jährliche Sterilisierungskampagnen zur Kontrolle der Hundepopulation und ihrer Ausbreitung in den Pandagebieten Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden um eine Massentötung der friedlichen Straßenhunde zu vermeiden
Lesen Sie mehr auf unserer Webseite unter: https://katcentre.org/de/pandaschutzprogramm

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Neben den Vorbereitungen für dieses Projekt setzen wir unsere Hilfe für Kathmandus Straßenhunde unvermindert fort. Hier stellvertretend einige Fallbeispiele der letzten Wochen. Dr. Samir und Dr. Lebu nehmen sich der Tiere an.

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Ein Hund mit einem Tumor

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Straßenbehandlung mit Dr. Samir

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Ein Hund, der sich in einem Eisen verfangen hat

und ein Welpe, der glücklicherweise rechtzeitig gefunden wurde.
Button wurde letzte Woche mit einem Augenleiden (beidseitige Entropie der oberen Augenlider) in die Klinik gebracht. Dr. Samir und Dr. Ibeu konnten beide Augen durch eine erfolgreiche Operation retten. Dieser kleine Welpe wurde gerade noch rechtzeitig behandelt und wird sein Leben in vollen Zügen genießen können, sobald seine Sehkraft in den nächsten Wochen vollständig zurückkehrt ist.

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Ich danke Ihnen sehr für Ihre Treue und Unterstützung.
Bitte bleiben Sie auch in den kommenden Herbsttagen gesund.

Ihre Gabriele, Dr. Samuel Davies und das ganze KAT Team,
besonders aber die Tiere

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Bis zum 20. September werden alle Spenden für das Pandaprojekt von der Qato Foundation verdoppelt. https://www.qatofonden.dk/en/

Damit wir Ihre Spende dem Pandaprojekt zuordnen können, schreiben Sie bitte im Zahlungsformular PANDA in das Feld „Dein öffentlicher Kommentar“.  
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