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Carpus e.V.

managed by U. Berger

About us

„Dipterocarpus grandiflorus“ ist der lateinische Name eines Baumes, der als Urwaldriese auf den Philippinen wächst und stark von Abholzung bedroht ist. Symbolträchtig leitet sich davon der Name unseres Vereins ab, der im Jahr 1991 gegründet wurde: Carpus.

Insbesondere auf der Philippinischen Insel Palawan fanden wir engagierte Partnerorganisationen, die wir bei der Verwirklichung ihrer Projektideen unterstützen. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt seit langem im Schutz der Ureinwohner Palawans. Umfangreiche Vermessungen im Regenwald und Dokumentationen konnten den ethnischen Minderheiten das Land ihrer Vorfahren und damit die Grundlage ihrer traditionellen Lebensweise sichern.

Mit den Jahren hat sich das Aufgabenfeld des Vereins auf Projekte der Entwicklungszusammenarbeit erweitert. In Übereinstimmung mit unseren philippinischen Partnern sind wir der Meinung, dass zunächst die Hauptursachen der Regenwaldzerstörung, Armut und Bildungsmangel, beseitigt werden müssen. Aus diesem Grund engagieren wir uns in Bildungsprojekten für Kinder aus Familien, die unterhalb der Armutsgrenze leben.

Im Land Brandenburg leistet Carpus intensive Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Themen der Nord-Süd-Gerechtigkeit. Projekttage und Seminare an Schulen und Universitäten, Straßenstände und Aktionstage erfahren starke Resonanz. Im Rahmen eines Ganztagesschulprojektes war es uns möglich, die erste Deutsch-Philippinische Schulpartnerschaft ins Leben zu rufen.

Der Zuspruch von Interessierten, die der Situation auf der anderen Seite der Erde nicht gleichgültig gegenüberstehen, ermutigen Carpus, sich in Palawan und Brandenburg weiterhin aktiv in den gesellschaftlichen Gestaltungsprozess einzubringen.

Latest project news

Wir haben 2.941,55 € Spendengelder erhalten

  U. Berger  03 February 2021 at 05:56 PM

Liebe Unterstützer*innen,

wie haben heute die in den letzten drei Monaten eingegangenen Spendengelder bei Betterplace abgerufen.  Trotz aller Widrigkeiten in der Corona-Pandemie, vior allem den erneuten Ausgangsbeschränkungen seit Dezember 2020 in der Provinz Palawan bleibt unser lokaler Partner - Katala Foundation Inc. - am Ball und setzt das Projekt kontinuierlich um. Wir ziehen den Hut vor den Mitarbeiter*innen der Katala Foundation! 
Der Vegetationszaun rund um das Wasserschutzgebiet ist zu 91% fertig gestellt. Es fehlen nur noch wenige Kilometer Grenzlinie, die bepflanzt werden muss. Da die Regenzeit inzwischen geendet und die Trockenzeit begonnen hat, wird der Vegetationszaun im Juli 2021 fertig gepflanzt. Momentan befinden sich noch rund 15.000 Setzlinge in der Baumschule. Mehr als 20.000 Setzlinge wurden im Zeitraum Oktober - Dezember 2020 auf den Aufforstungsflächen ausgepflanzt. Eine beachtliche Leistung der lokalen Bevölkerung!
Auch mit der Wasserversorgung geht es voran. Bis Dezember 2020 wurden 22 weitere Haushalte an das Leitungsnetz angeschlossen. 
Fortschritte gibt es ebenfalls bei den Einkommen steigernden Maßnahmen. 10 Hühnerzüchter konnten Nachwuchs produzieren und die Küken an weitere Familien abgeben, die ebenfalls mit der Hühnerzucht beginnen werden. Drei Familien konnten nachwuchs bei der Schweinezucht erzielen und die Ferkel an weitere Familien übergeben, die nun ebenfalls mit der Schweinezucht beginnen werden.
Anfang Oktober während der kurzen Quarantäne-freien Zeit konnte das zweite Kunsthandwerk-Training für das Weben von Pandan-Fasern (Pflanzenfasern, die zu Stoffen gewebt werden) stattfinden. Daran nahmen 30 Frauen aus dem Ort teil, die Mitglied der Frauenkooperative sind.
Leider gibt auch kleine Rückschritte zu berichten. So haben die Waldhüter im letzten Quartal neun illegale Aktivitäten im Wasserschutzgebiet festgestellt. Zwar konnten sie niemanden auf frischer ertappen, aber sie haben einmal Motorsägen im Gebiet gehört, ein anderes Mal Schnittholz gefunden und konfisziert, ein andermal Spuren von Menschen und Hunden festgestellt, und einmal Spuren von Wasserbüffeln, die etwas Transport haben (Gepäckschlitten). Insgesamt sind dies nur kleinere Vorfälle, die das Schutzgebiet nicht bedrohen. Daran zeigt sich, dass die Corona-Pandemie die Not der Menschen vergrößert. In den Philippinen gibt es keine staatlichen Nothilfe-Programme für Selbstständige, Kurzarbeitergeld oder ähnliches. Wenn die Menschen nicht arbeiten gehen oder auf dem Markt etwas verkaufen dürfen, dann führen die Ausgangsbeschränkungen zu größerer Armut und die Menschen sind gezwungen, sich illegal zu versorgen. 
Hoffen wir also, dass auch in den Philippinen die Impfkampagnen bald anlaufen und die wirtschaftlichen Beschränkungen aufgehoben werden, damit die Menschen wieder auf legalem Wege ihr Einkommen verdienen können.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße
Uwe Berger

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Straße der Jugend 33
03050
Cottbus
Germany

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