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Missionsprokur der Don Bosco Schwestern

managed by Schwester Birgit B.

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Die Missionsprokur der Don Bosco Schwestern in Deutschland gibt es schon seit den 60er- Jahren. Am Anfang ging es hauptsächlich darum, den Kontakt mit den deutschen Missionarinnen zu halten (die damals noch zahlenmäßig recht viele waren) und um für deren Helferkreise Ansprechpartner zu sein. Aber schon bald wurde klar, dass die Projekte in den einzelnen Missionsstationen größer wurden und entsprechend mehr Mittel aufzubringen waren, die die Helferkreise allein nicht aufbringen konnten. So wandte man sich an Hilfsorganisationen in Deutschland, um dort eine Ko-Finanzierung zu beantragen.

Und so ist es auch heute noch. Mittlerweile liegen nicht nur Projekte der deutschen Missionarinnen vor, sondern Projekte aus aller Welt. Da die einzelnen Provinzen nicht immer die finanziellen Mittel zur Verfügung haben, wenden sie sich an die Missionsprokur mit der Bitte um Ko-Finanzierung und die Vermittlung an Partnerorganisationen. Dabei wird immer auch ein Eigenanteil der antragstellenden Organisation gefordert (das sind dann die Mittel, die die Missionsprokur zur Verfügung stellt). So arbeitet die Missionsprokur z. B. mit den Abteilungen für Weltkirche der Diözesen, dem Kindermissionswerk (Sternsingeraktion), Misereor, Missio, Adveniat und Renovabis zusammen. Dabei wird ein Projektantrag immer auf mehreren Ebenen geprüft, sei es in der Provinz, in der Zentrale der Kongregation (in Rom) bevor er an Hilfsorganisationen weitergeleitet wird. Die Provinzen, denen Projektmittel bewilligt werden, müssen einen Abschlussbericht über deren Verwendung vorlegen.

Latest project news

Wir haben 58,49 € Spendengelder erhalten

  Schwester Birgit B.  13 April 2022 at 11:42 AM

Nicht nur in Indien werden unsere Spenden eingesetzt, sondern u. a. auch in Myanmar. Nachdem die Nahrungsmittelsituation für die Familien sehr angespannt ist, haben die Don Bosco Schwestern in ihrem eigenen Garten einen Gemüseanbau gestartet - zusammen mit Kindern und jungen Menschen. Einerseits dient das zur Sensibilisierung für die Umwelt und dann natürlich als zusätzliche Nahrungsquelle. Die Don Bosco Schwestern verteilen nach wie vor Hilfspakete (bestehend aus Reis, Öl und Gewürzen) und wenn Gemüse reif ist, dürfen die Kinder und Jugendlichen ernten und in die Familie mitbringen. Sehr zur Freude aller.https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/078/938/277942/limit_600x450_image.jpg


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