Deutschlands größte Spendenplattform

The Dam Busters-Museumsführer

Ein Projekt von Verein Sperrmauer Museum Edersee e.V.
in Edertal-Hemfurth, Deutschland

Neuauflage eines Museumsführers über den Angriff auf die Sperrmauer

M. Schmidt
Nachricht schreiben

Über das Projekt

Wir planen, den bebilderten Museumsführer (...gleichzeitig eines von wenigen Büchern über den Angriff auf die Sperrmauer...) von 2001 zu erweitern und neu Aufzulegen. Das Buch soll dann an der Museumskasse für ca. 12 € verkauft werden. Warum Spenden bei einem im Grunde genommen kommerziellen Projekt? Da der gemeinnützige Verein, der hinter dem Projekt steht "nicht gut betucht ist" - bei zur Zeit nur 7.000 Besuchern im Museum pro Jahr reichen die Einnahmen nicht mal, um dieses Projekt in Anspruch zu nehmen! Aus dem Erlös des Verkaufes der Neuauflage von hundert Stück können dann weitere Exemplare gedruckt werden und es in für Besucher notwendige Sprachen übersetzt werden (Englisch, Holländisch). Eine Spende - steuerlich absetzbar - wäre somit "Hilfe zur Selbsthilfe" im besten Sinne von Social Business! Gleichzeitig soll dieses Projekt auch Aufmerksamkeit für das Museum, die Geschichte und die Region zeigen. Auf das die Geschichte nicht vergessen werde! Der jetzige Museumsführer von 2001 enthält Fehler, ist dünner, weist nicht so viele Informationen auf und erzählt die Hintergründe und Geschichte(n), nicht so sinnvoll, ausführlich und lebendig wie möglich und sinnvoll wäre. Und: er ist vergriffen. Bei der "Neuerzählung der Geschichte" wird es keineswegs um Geschichtsverfälschung/ -veränderung gehen, sondern darum, das Geschehene wahrhaft, mit weiterführenden Informationen, dramaturgisch gekonnt darzustellen. An dem Projekt werden Oliver Köhler und Michael Schmidt arbeiten. In erster Linie profitiert davon das Museum, der dahinterstehende gemeinnützige Verein - und die Besucher. -- Zum Museum selbst: siehe www.ausstellung-edersee.de und www.facebook.com/DamBustersMuseum, sowie die Organisationsbeschreibung auf betterplace. Das Museum soll Anfang nächsten Jahres auch an einen günstigeren Ort näher an der Sperrmauer umziehen (...wodurch auch mehr Besucher den Weg zu uns finden werden...).