Deutschlands größte Spendenplattform

Familien in Not

Ein Projekt von Kath. Familienpflege im Dekanat ES-NT
in Nürtingen, Deutschland

Familien mit behinderten Kindern sind in durch die Corona-Einschränkungen besonders gefordert und haben einen Bedarf an Entlastung von außen.

B. Betzner
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Über das Projekt

In der Corona-Krise sind es besonders Eltern mit ihren Kindern, denen die Einschränkungen schwer zu schaffen machen. Home-Office, Hilfe beim Home-Schooling, Führung des Haushaltes, sich mit den Kindern beschäftigen und mit ihnen spielen soll alles nebeneinander her bewältigt werden.
Noch stärker betroffen sind Familien mit behinderten Kindern. Von einem Tag auf den anderen fielen zu Beginn der Corona-Einschränkungen Schule, Therapien und sämtliche professionellen Betreuungsangebote weg. Eltern mussten sich 24 Stunden ohne jegliche Hilfe von außen um Betreuung und Pflege kümmern. 
 
Etliche müssen es auch jetzt noch, denn viele der behinderten Kinder haben durch ihre körperliche oder geistige Beeinträchtigung ein hohes Infektionsrisiko und es ist zu riskant, dass sie in die Schule zurückkehren. 
 
Die Eltern fühlen sich allein gelassen und bewegen sich am Rand der Überforderung. Die Kosten für eine Betreuung von außen müssten sie selber tragen und das ist vielen nicht möglich.
 
Um dort, wo es machbar ist, das Schlimmste abzufangen kommen die Fachkräfte der Katholischen Familienpflege in solche Familien und unterstützen für eine begrenzte, kurze Zeit. Sie kümmern sie um den Haushalt oder beschäftigen sich mit dem behinderten Kind, so dass die Eltern Entlastung erfahren. 
 
Die Kosten dafür bestreitet die Katholische Familienpflege aus Spendengeldern.