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Über den Tellerrand Kochen Heidelberg e.V.

Ein Projekt von Über den Tellerrand kochen Heidelberg e.V.
in Heidelberg, Deutschland

Aus Fremden werden Freunde – Wir in Heidelberg kochen seit 2015 gemeinsam mit dem Ziel, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen kommen, sich auf Augenhöhe kennenlernen und so Vorurteile abbauen.

Roos Gerritsen
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Über das Projekt

Aus Fremden werden Freunde – Wir in Heidelberg kochen seit 2015 gemeinsam mit dem Ziel, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen kommen, sich auf Augenhöhe kennenlernen und so Vorurteile abbauen. 

Wir glauben ans Kennenlernen, an persönliche Begegnungen und dass gutes Essen verbindet. Kochen ist Heimat.  Kochen ist Begegnung. Kochen ist Freundschaft. Gemeinsam Kochen bedeutet Willkommen heißen. Wir möchten so einen positiven Beitrag leisten und das Zusammenleben unterschiedlicher Menschen gestalten und eine offene und tolerante Gesellschaft fördern.  

Ein bis zwei Mal im Monat wird bei uns über den Tellerrand gekocht. Menschen verschiedener Herkunft kommen zusammen, kochen leckere Gerichte und lernen sich kennen. Anschließend wird der Tisch gedeckt und die  zubereiteten Speisen werden gemeinsam gegessen.

Wir haben in 2021 Ful Kitchen, unsere mobile Version, gebaut! Warum?  Corona bremst leider auch unsere Aktivitäten aus. Unser Ziel ist es auch unter den derzeitigen schwierigen Bedingungen Menschen aus aller Welt durch gemeinsames Kochen zusammenzubringen. Ab Juli 2021 sind wir in Heidelberg und Umgebung mit einer umweltfreundlichen Fahrrad-Kochstation mobil unterwegs.

Mit Unterstützung der Hertie-Stiftung entwickeln wir in diesem Jahr das Projekt Kitchen Stories! Wir gehen auf die Entwicklung ein, dass Behörden zunehmend Bürgerbeteiligung nutzen, um Politik zu gestalten, aber immer noch Schwierigkeiten haben, marginalisierte Menschen zu erreichen. In unserer mobilen Küche verfallen Hierarchien und die Küche wird zum zentralen Ort des Austauschs von Geschichten, zum Ort des Dialogs. Politische Entscheidungsträger*Innen hören, was für Menschen, die sie nicht oft treffen, wichtig ist. Und Bürger erleben, dass ihnen zugehört wird. Auf diese Weise werden partizipative Prozesse inklusiver.