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Erdbeben in Haiti

Ein Projekt von Deutsches Rotes Kreuz e.V.
in Port-au-Prince, Haiti

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 erschütterte am 14. August Haiti. Über 1.900 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 9.900 Menschen wurden verletzt. Diese Zahlen könnten noch steigen, denn noch immer werden viele Menschen vermisst.

Isabelle Doll
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Über das Projekt

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 erschütterte am 14. August Haiti. Über 1.900 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 9.900 Menschen wurden verletzt. Diese Zahlen könnten noch steigen, denn noch immer werden viele Menschen vermisst. Die Internationale Föderation vom Roten Kreuz (IFRC) geht davon aus, dass 800.000 Menschen von den Folgen des Erdbebens betroffen sind.

Krankenhäuser, öffentliche Gebäude, Straßen und Brücken wurden zerstört; nahezu 50.000 Häuser schwer beschädigt
Hunderte Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes sind vor Ort im Einsatz, um Menschen aus den Trümmern zu bergen, medizinische Ersthilfe zu leisten und Notunterkünfte bereitzustellen.

Das Erdbeben trifft die Menschen in Haiti - inmitten der Corona-Pandemie, einer Phase der politischen Instabilität sowie Nahrungsmittelknappheit - besonders hart.

Das IFRC hat sein globales Netzwerk aus nationalen Rotkreuzgesellschaften mobilisiert, um einen möglichst schnellen und effektiven Hilfseinsatz gewährleisten zu können.
Dringend benötigt wird Unterstützung im gesamten Spektrum der Katastrophenhilfe. Dazu gehören die Bereitstellung grundlegender Hilfsgüter und Unterkünfte, der Zugang zu Trinkwasser und Sanitäranlagen sowie die medizinische Notversorgung.