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"The Rural Changemakers brauchen Ulrike"

Ein Projekt von The Rural Changemakers e.V.
in Berlin, Deutschland

Ulrike hat die Entwicklungsarbeit in Indien neu definiert. Ihr Modell wurde mehrfach ausgezeichnet und in anderen Dörfern nachgeahmt. Sie arbeitet MIT den Menschen, nicht FÜR sie! Helfen Sie, daß Ulrike Reinhard ihre Arbeit fortsetzen kann. Danke!

Ulrike Reinhard
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Über das Projekt

 Ulrike Reinhard ist die Gründerin und Vorstand unseres Vereins The Rural Changemakers gem. e.V. . Als Verein haben wir uns auf die Fahne geschrieben, dass wir unseren Verwaltungsaufwand und damit unsere Overheadkosten möglichst gering halten wollen. Wir suchten nach einem Weg, um Ulrike einen gewissen finanziellen Spielraum, sprich ein Gehalt, für ihren Vollzeitjob zum Wohle der Menschen in Janwaar zu verschaffen. Jetzt starten wir diese Crowdfunding-Kampagne für Ulrike.

Unser Ziel ist es, 140 Menschen zu finden, die Ulrikes Arbeit mit 5 Euro pro Monat für ein Jahr zu unterstützen - beginnend im September 2021.

Also 140 Personen spenden 5 Euro im Monat = 700 Euro im Monat.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger :-)

Wenn ihr oben rechts auf "Jetzt spenden" klickt, dann bekommt ihr die Option monatlich einen Betrag "x" zu spenden.
Bitte monatlich anklicken und 5 Euro eintragen! Die Kampagne läuft für ein Jahr.  Aber ihr könnt auch gerne einmalig 60 Euro spenden – das geht natürlich auch!

Bitte, sei eine::r, der 140 Personen, die Ulrike helfen, ihre Arbeit für das Projekt in Vollzeit fortsetzen und eine Teil ihrer Lebenshaltungskosten decken.

Ulrike leistet die Arbeit vor Ort und jetzt bedingt durch Corona online via whatsapp, zoom, skype, telefon und email. Seit sie 2014/2015 den ersten Skatepark in Janwaar gebaut hat, ist sie Vollzeit als Transformatorin in Indien tätig. Der Erfolg des Projekts spricht für sich – das hat Ashas Vater zu sagen: 

    "Ich fühle mich sehr gut, dass meine Tochter nach England geht. Ich fühle mich so glücklich, so sehr sehr glücklich. Auch, weil sie lernen wird, gute Arbeit zu leisten und sich weiterzuentwickeln. Sie macht alle glücklich und stolz. Sie stärkt das Selbstvertrauen der anderen Kinder, des Dorfes und ihrer selbst. Das macht mich sehr glücklich!" 


Asha war die erste in Janwaar, die einen Reisepass besaß und ins Ausland ging! Für ein Mädchen, das zu den Unberührbaren zählt, war das eine große Leistung. Inzwischen ist Asha Direktorin der Barefoot Skateboarders Organisation, einer von den Kindern von Janwaar gegründeten Wohltätigkeitsorganisation!

Die Tragweite des Projekts geht weit über das Skateboarden hinaus - soziale, kulturelle und wirtschaftliche Veränderungen wurden durch ihre einzigartige Idee ausgelöst, ein abgelegenes indisches Dorf mit Skateboarding zu "stören". Während sie ihre berufliche Laufbahn in Deutschland aufgab, hielt sie sich mit Minijobs hier und da über Wasser und verbrachte ihre Zeit in Indien mit dem Projekt. Das Projekt ist ihre Leidenschaft.