Deutschlands größte Spendenplattform

Assistenzhunde Teams stärken

Ein Projekt von Assistenzhunde NRW e. V.
in Köln, Deutschland

Wir sorgen für den Abbau von Teilhabe-Barrieren und den Aufbau einer inklusive und offenen Gesellschaft. Eine Gesellschaft kann immer nur dann gut und harmonisch funktionieren, wenn alle Menschen teilhaben können.

J. Standke
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Über das Projekt

  • Welchem Problem haben wir uns angenommen?
Wir bauen Teilhabe-Barrieren ab.
Teilhabe kann ganz unterschiedliche Barrieren mit sich bringen.
- So können Rampen für Rollstuhlfahrer*innen fehlen;
- Texte können so geschrieben sein, dass nicht alle Menschen sie verstehen können (z.B. Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, die auf leichte Sprache angewiesen sind oder Menschen mit Sehbeeinträchtigung fehlt der Kontrast oder die Möglichkeit ihn durch ein Vorleseprogramm vorlesen zu lassen);
- Leit-Systeme für Sehbehinderte Menschen können fehlen oder aber
- Menschen können Angebote nicht wahrnehmen, da man sie auf Grund ihres Hilfsmittels (z.B. Assistenzhunde, Rollstühle, etc.) nicht einlässt.

Und auch wenn nach unserem Grundgesetz Artikel 3 solche Teilhabe-Barrieren nicht erlaubt sind, findet man sie noch viel zu oft.
Köln soll als größte Stadt in NRW auch Vorbild für Inklusion und Teilhabe sein.

  • Es sind schon viele Schritte passiert:
- Köln hat sich als erste Stadt Deutschlands zur "Assistenzhund freundlichen Stadt" erklärt
- Das Ordnungsamt der Stadt Köln weiß um die Besonderheiten von Assistenzhunde-Teams Bescheid und kennt die gesetzlichen Ausnahmen, die für Assistenzhunde-Teams gelten (z. B. die Leinenbefreiung; Zutrittsrechte zu allen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Gebäuden, etc.)

  • Aber das reicht noch nicht!
- Auch die Gesellschaft muss wissen, warum der Assistenzhund mit ins Krankenhaus darf oder mit seinem Menschen an der Fleischtheke einkauft.
- Wenn jemand sieht, dass ein Mensch der Zutritt verweigert muss, müssen umstehende eingreifen und Zivilcourage zeigen!
Eine offene Gesellschaft kann nur dann existieren, wenn wir füreinander einstehen und unseren Mund aufmachen, wenn Menschen auf Grund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer Behinderung, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Religion oder anderen Merkmalen diskriminiert und ausgeschlossen werden.
- Damit Menschen Diskrimierungen als solche wahrnehmen, müssen sie erstmal wissen, das es sie gibt.
Dafür gibt es uns! Wir bringen das Thema Inklusion in die Öffentlichkeit, lassen es lebendig werden und geben Tipps an die Hand wie jede*r helfen kann.


  • Wofür genau benötigen wir EURE Hilfe?
Unsere Informationen stellen wir kostenfrei zur Verfügung.
Das bedeutet, dass wir Informations-Materialien durch Spenden finanzieren.

Wir helfen Assistenzhunde-Teams durch Beratung, Begleitung und dem Aufbau eines Selbsthilfenetzwerkes.
Auch dieses finanzieren wir durch Spenden, um die Angebote für alle nutzbar zu machen.

Und wir brauchen euch in der Gesellschaft!
Steht den Menschen zur Seite, wenn sie diskriminiert werden!
Lasst sie nicht alleine!
Lasst uns eine offene Gesellschaft aufbauen und damit fangen wir in Köln, Bonn und NRW an.