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Errichtung einer Bildungs- und Begegnungsstätte in Nima-Accra, Ghana

Ein Projekt von Aminu Initiative e.V.
in Nima-Accra, Ghana

Mit unserer Bildungs- und Begegnungsstätte werden wir benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus Nima-Accra verschiedene Bildungs- und Beratungsangebote machen sowie einen Raum für Begegnung und interkulturellen Austausch schaffen.

Anna Zaaki
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Über das Projekt

BILDUNGS- UND BEGEGNUNGSSTÄTTE IN NIMA-ACCRA, GHANA -
Für mehr Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit


Im Rahmen unseres bereits bestehenden Junior Program in Nima-Accra, Ghana planen wir gemeinsam mit unseren ghanaischen Partnern die Errichtung einer Bildungs- und Begegnungsstätte. An unserer Seite steht die Merck Family Foundation, die unser Vorhaben bereits mit 165.000 Euro fördert. Unserem Projektteam gehört auch Dr. Faisal Garba an, der Dozent an den Universitäten Kapstadt (Südafrika), Accra (Ghana) und Freiburg (Deutschland) ist. Um die verbleibende Lücke in Höhe von 65.000 Euro für den Kauf des Grundstücks, inkl. Renovierung der Gebäude zu schließen, bitten wir um Unterstütung.

Herzensangelegenheit - Die Geschichte unseres Junior Progam beginnt traurig
Der Sohn bzw. Stiefsohn unserer Gründer Amin und Anna Zaaki starb 2007 bei einem tragischen Autounfall auf dem Weg zu unseren Projekten in Tuba. “Junior” Nasir Zaaki war damals 20 Jahre alt und hatte gerade damit begonnen am Islamic University College in Accra zu studieren. Das bisschen Geld, das er hatte, gab er stets an die Kinder in seinem Umfeld weiter, so dass diese ihre Schulgebühren zahlen und Essen kaufen konnten. Bei seiner Beerdigung standen diese Kinder plötzlich weinend vor Anna und Amin und wussten nicht, wie es nun mit ihnen weitergehen sollte. Der Tod von Junior war der Beginn unseres “Junior Program”. Unsere Aminu Initiative übernahm die Kosten für diese Kinder und nimmt seit dem immer neue Kinder und Jugendliche in das Programm auf.

Nima-Accra, Ghana
Nima ist einer der ärmsten Stadtteile der Hauptstadt Accra. Die Not wurde durch die Pandemie noch verschärft. Immer mehr Kinder Jugendliche aus den ländlichen Regionen stranden in Nima bzw. auf Nimas Strassen. Oft landen sie in der Drogensucht und Prostitution, sind schutzlos und Gewalt ausgesetzt. Viele Menschen in Nima haben bereits vor Beginn der Pandemie von der Hand in den Mund gelebt. Aufgrund der Pandemie sind die Lebensmittelpreise drastisch angestiegen und haben die Not in Nima noch verschärft.

Was bietet unsere Bildungs- und Begegnungsstätte?
  • offenen Kinder- & Jugendtreff
  • Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeunterricht
  • Schulungen im Bereich EDV, Sprache, Erste-Hilfe und Ernährung
  • Beratungsangebote zur Berufswahl
  • Beratungsangebote für Frauen und Mädchen
  • Betreuungsangebote und Tafel für Straßenkinder
  • Bibliothek & Internetcafe
Wir schaffen Arbeitsplätze
Wie bereits in unseren anderen gemeinsamen Bildungsprogrammen, schaffen wir auch mit diesem neuen Projekt weitere Arbeitsplätze und bieten außerdem die Möglichkeit sich ehrenamtlich zu engagieren.

Die nächsten Schritte
  • Kauf des Grundstücks
  • Renovierung 
  • Beginn der ersten Bildungsangebote
Bitte unterstützen Sie uns bei der Umsetzung dieses wichtigen Projekts. Herzlichen Dank!