Deutschlands größte Spendenplattform

Frauen* stärken!

Ein Projekt von Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA e.V.
in Dresden, Deutschland

Wir wollen Frauen* mit Migrationserfahrung unterstützen und bitten Euch um Spendenbeiträge für Gesundheitsartikel und Verhütungsmittel für Frauen*!

Franziska Miksch
Nachricht schreiben

Das Frauengesundheitsprojekt MEDEA International ist ein Projekt des Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA e.V.
 
Seit 2010 führt das Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA e. V. mit finanzieller Unterstützung des Sozialamtes der Landeshauptstadt Dresden Angebote zur gesundheitlichen Beratung und Information von Frauen* mit Migrationserfahrung und asylsuchenden Frauen* durch.
 
Ziele der Arbeit sind u. a. die Verbesserung der Gesundheitskompetenz und die Selbstwertstärkung der Adressatinnen. 
 
Das multiprofessionelle Team bietet in geschützten Räumen psychologische Beratung sowie individuelle Beratungen und Workshops zu gesundheitlichen Themen wie Verhütung und Familienplanung, Stressbewältigung, Orientierung im deutschen Gesundheitssystem u. a. an. Das Leistungsspektrum umfasst außerdem niedrigschwellige Angebote wie z. B. das Frauenfrühstück und die seit 2016 kontinuierlich stattfindenden ABC-Tische von Frauen* für Frauen* mit Kinderbetreuung.
 
Gesundheitsartikel und Verhütungsmittel für Frauen* mit Migrationserfahrung
 
Im Rahmen einer Verhütungsberatung beim FMGZ MEDEA e. V. werden die Frauen* bei einer selbstbestimmten Entscheidung für das für sie passende Verhütungsmittel unterstützt. Dabei werden häufig die fehlenden finanziellen Mittel von den Frauen* für Verhütungsmittel und andere Gesundheitsartikel thematisiert.

Einige Frauen* mit Migrationserfahrung leben im Heim oder in ihnen vom Sozialamt zugewiesenen Wohnungen und bekommen Leistungen über das Asylbewerberleistungsgesetz.
Diese Frauen* haben nur einen eingeschränkten Anspruch auf medizinische Leistungen.
Gesundheitsartikel, wie z. B. eine neue Brille, Bandagen oder auch Verhütungsmittel werden darüber nicht finanziert.
 
Die Finanzierung von langfristigen Verhütungsmitteln ist auch ein großes Problem für alle Frauen* im Arbeitslosengeld II-Bezug (Hartz-IV).
Es besteht kein Recht auf eine Kostenübernahme durch das Jobcenter außerhalb des Regelsatzes.


Wir wollen diese Frauen* unterstützen und bitten Euch um Spendenbeiträge für Gesundheitsartikel und Verhütungsmittel für Frauen!

Jede Spende hilft und wird direkt an bedürftige Frauen* weiter geleitet. Auch ein kleiner Beitrag kann helfen, die Frauen* bei der Finanzierung der langfristigen Verhütungsmittel zu unterstützen. 

Die Entscheidung für ein Verhütungsmittel sollte nicht von den finanziellen Möglichkeiten von Frauen* abhängen! 
 
Unterstützt daher gerne unsere Spendenkampagne und teilt sie in euren Netzwerken! 
 
Herzlichen Dank! 
 
Euer Team des Frauengesundheitsprojekts MEDEA International