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Osteopathische Studie zum Thema Schreikinder / Säuglinge

Ein Projekt von Förderverein für osteopathische Forschung e.V.
in Gauting, Deutschland

Da es zu diesem Thema kaum Studien gibt, möchten wir gerne eine Weiterführende Studie zur "Die osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr" unterstützen!

S. Bahr
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Obwohl Säuglingskoliken als benigne und selbstlimitierend eingestuft werden, sind sie aufgrund des exzessiven Schreiens des Säuglings und der damit einhergehenden Verunsicherung der Eltern eine der häufigsten Ursachen für medizinische Konsultationen in den ersten Lebensmonaten eines Kindes. 
Bei einer von der Akademie für Osteopathie durchgeführten Befragung gehört diese Gesundheitsstörung zu einem der häufigsten Gründe für eine Konsultation in der osteopathischen Praxis. In der von der Akademie für Osteopathie durchgeführten großen Beobachtungsstudie: „Die osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr (OSTINF-Studie)“ wurden ca. 220 Säuglinge mit exzessivem Schreien mit großem Erfolg behandelt. Da es zu diesem Thema kaum weitere Studien gibt, hat die Akademie auch dieses Thema zur weiteren Beforschung ausgewählt. Derzeit entsteht das Studienprotokoll mit dem Arbeitstitel: 
„Haben osteopathische Behandlungen von Säuglingen mit infantiler Kolik/exzessivem Schreien (nach den Rom IV-Kriterien) einen Einfluss auf das subjektiv empfundene Stressniveau der Eltern im Vergleich zur Routineversorgung („usual care“)?“ 
 
Vorgesehen ist die Behandlung von ca. 200 Säuglingen.