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Handwerker der Hoffnung - ZIVD hilft!

Ein Projekt von ZIVD e.V. - Zentrum Interkultureller Verständigung
in Dresden, Deutschland

Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat uns als ZIVD e.V. -Zentrum Interkultureller Verständigung Dresden stark betroffen gemacht. Wir wollen Vorort Helfen!

Zivd e.V.
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Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat uns als ZIVD e.V. -Zentrum Interkultureller Verständigung Dresden stark betroffen gemacht. Die Elbe Hochwasser aus 2002 und 2013 sind uns noch gut in Erinnerung und auch die Solidarität und Unterstützung, die die Menschen hier damals erfahren haben. Unseren Verein gab es zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, aber auch wir haben als Einzelpersonen eine unbeschreiblich große Unterstützung erfahren dürfen.

Wir möchten nun etwas zurück geben.

Nach der Zeit des Hochwassers und der Räumung von Straßen, dem Abpumpen von Wasser geht es perspektivisch auch um den Wiederaufbau der zerstörten Häuser. Den Verlust von geliebten Menschen und die Trauer können wir leider nicht nehmen, aber wir möchten helfen und wenigstens einen Teil des finanziellen Drucks von euch abnehmen. Nicht alle Betroffenen werden über eine Elementarversicherung verfügen, die Hochwasserhilfen der Bundesländer sind zum Teil unzureichend, so dass womöglich einige keine oder nur zu wenig Unterstützung erhalten. Soforthilfen für Städte und Kommunen werden für den Wiederaufbau der städtischen Infrastruktur und des Gemeinwesens benötigt. Die finanzielle Belastung für die jeweiligen Haushalte ist enorm.  

Der ZIVD e.V. hat dafür die Initiative „Handwerker der Hoffnung“ gestartet. Wir möchten unbürokratische und niedrigschwellige Hilfe anbieten.

Wie läuft das ab?

Ihr kennt jemanden oder seid selbst betroffen und schickt uns die „Baustellen“, wir suchen die passenden Gewerke und Handwerksbetriebe raus, schicken sie zu euch, lassen arbeiten und übernehmen im Nachgang die Rechnung.

Die Industrie- und Handwerkskammern werden ebenfalls kontaktiert um einen „Pool“ an Betrieben aufbauen zu können, da die lokalen Betriebe vor Ort zunächst nur eingeschränkt leistungsfähig sind und überregional Hilfe benötigt werden wird.

 Wie finanziert sich das?

Unsere Mittel als Verein sind beschränkt, wir sind daher dringend auf Spenden angewiesen. Im Rahmen der Transparenz werden wir die gezahlten Beträge veröffentlichen. Je nach Einverständnis der Betroffenen werden auch direkte Berichte von „vor Ort“ möglich sein, die Entscheidung liegt jedoch nicht bei uns. Durch die Auszahlung über betterplace wird immer nur soviel Geld freigegeben wie gerade akut benötigt wird. Die restliche Summe bleibt solange im Pool und wird dort sicher verwahrt. Einblick in die Rechnungen ermöglichen wir ebenfalls, aber beachtet bitte, dass wir die Anschriften der Betroffenen unkenntlich machen werden um sie zu schützen, falls nicht anders angegeben.

Was kommt danach? 

Es soll auch weiterhin die Möglichkeit geben, dass Menschen in schwierigen Situationen unbürokratisch geholfen werden kann, unabhängig von der aktuellen Situation. ‚Handwerker der Hoffnung‘ sollen auch im Nachgang an die Hochwasserkatastrophe weiterbestehen und allen helfen, die Hilfe benötigen.