Deutschlands größte Spendenplattform

Albert-Schweitzer-Hospiz Bayreuth - würdevoll leben bis zuletzt

Ein Projekt von Albert-Schweitzer-Hospiz gGmbH
in Bayreuth, Deutschland

Im Albert-Schweitzer-Hospiz pflegen und begleiten wir schwerstkranke Menschen und deren Angehörige in ihrer letzten Lebensphase. Diesen Lebensabschnitt durch Zuwendung mit Sinn zu erfüllen ist einer der wichtigsten Grundsätze unserer Hospizarbeit.

V. Winkler
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Seit der Gründung im Herbst 2008 werden im Albert Schweitzer Hospiz in Bayreuth schwerstkranke Menschen und deren Angehörige in ihrer letzten Lebensphase gepflegt und begleitet. Die Gäste – so werden die Schwerkranken genannt - werden hier von den examinierten Pflegefachkräften mit entsprechender Fachausbildung und Erfahrung liebevoll betreut. Das Hospiz verfügt über 10 Einzelzimmer und kann somit bis zu 10 Gäste gleichzeitig aufnehmen.

Ein würdevolles Leben bis zuletzt ermöglichen
Unsere Arbeit ist darauf ausgerichtet, dem Gast ein würdevolles Leben mit möglichst wenig unnötigem Leid und Schmerzen, umsorgt von Familie, Freunden und Mitmenschen zu ermöglichen. Auch für einen Sterbenden kann man noch viel Gutes tun: die Symptomlast lindern, Schmerzen reduzieren, Ängste nehmen, Liebe und Aufmerksamkeit geben und damit wertvolle Zeit zum Abschiednehmen schenken.  Und über allem steht der Gedanke „Ehrfurcht vor dem Leben“, eine ethische Maxime unseres Namenspatrons, des Humanisten und Theologen Albert Schweitzer, der wir uns im Hospiz verpflichtet fühlt.

Daraus entstehen vielfältige Bedürfnisse, die berücksichtigt werden wollen. Wir haben viele kleine und große Wünsche, mit denen Sie unseren Hospizgästen eine große Freude machen und für mehr Lebensqualität sorgen würden. Unterstützen Sie uns hierbei mit Ihrer Spende! 

Warum ist ein Hospiz auf Spenden angewiesen?
Von den Kranken- und Pflegekassen erhält ein Hospiz für jeden Gast einen bestimmten Tages- oder Vergütungssatz erstattet. Dieser deckt aber nicht 100% der Kosten ab, die bei der Betreuung der Gäste entstehen. Denn der Gesetzgeber sieht das Thema Sterbebegleitung auch als eine Aufgabe der Gesellschaft an. Deshalb hat er geregelt, dass die nicht vom Vergütungssatz der Kassen gedeckten Hospizkosten über Spenden und sonstige Beiträge aufgebracht werden müssen. Ohne Rückhalt im gesellschaftlichen Umfeld und ohne aktive Unterstützung von Spendern und Sponsoren kann ein Hospiz daher nicht existieren.