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StattTour: Inklusive Stadtführungen durch Hamburg

Ein Projekt von StattTour gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
in Hamburg, Deutschland

StattTour fördert Barrierefreiheit und Inklusion durch Begegnungen auf Augenhöhe. Bei uns zeigen RollstuhfahrerInnen Hamburg aus ihrer Perspektive. Die Besonderheit: Auch die Teilnehmenden erleben die Stadt im Rollstuhl!

Florian Knittel
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Über das Projekt

Moin! Willkommen bei StattTour. Wir sind ein Projekt aus Hamburg, welches Barrierefreiheit und Inklusion fördert. Bei uns sollen diese Themen nicht nur verstanden, sondern erlebt werden. Wie das geht? Durch Begegnungen auf Augenhöhe: durch eine Rollstuhltour durch Hamburg für FußgängerInnen von RollstuhlfahrerInnen. 

Bei uns zeigen RollstuhfahrerInnen die Metropole Hamburg aus ihrer Perspektive. Die Besonderheit: Auch FußgängerInnen erleben die Stadt im Rollstuhl! Die Teilnehmenden unserer StattTouren bekommen von uns einen Rollstuhl gestellt, um selber einen kleinen Einblick in vorhandene Barrieren im Stadtbild zu erhalten. Auf diese Weise bieten wir die Möglichkeit Mobilitätszenarien zu erleben, mit denen RollstuhlfahrerInnen alltäglich konfrontiert sind. Um einen möglichst authentischen Perspektivwechsel zu garantieren, werden die Führungen von aktiven RollstuhlfahrerInnen begleitet und geführt. 

Gemeinsam wird so die Hamburger HafenCity im Rollstuhl erkundet: Wo sind Barrieren schon bestmöglich abgebaut? Wo müssen sie noch überwunden werden? Die Tourguides lassen außerdem ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema Barrierefreiheit einfließen und stoßen einen gemeinsamen Dialog an. Im Anschluss an die Tour wird das Erlebte gemeinsam reflektiert.

Die Teilnehmenden erkennen so, wo Barrieren noch auf den Straßen, aber auch in den Köpfen existieren. Durch diese Sensibilisierung schaffen wir gegenseitiges Verständnis und wollen so einen Beitrag zur Inklusion von Personen im Rollstuhl schaffen.

Wir benötigen aktuell Spenden zur Finanzierung eines Anhängers für unsere Rollstühle sowie für die Unterstützung bei laufenden Kosten. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten wir knapp ein dreiviertel Jahr keine Touren durchführen.



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