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Assistenzhund für schwer kranke Epilepsiepatientin

Ein Projekt von Neurologisch erkrankte Kinder Mannheim e.V.
in Schriesheim, Deutschland

Assistenzhund, Hundetherapie für Epilepsiekranke

S. Shazi-König, Dr.med.
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Lisa ist 28 Jahre alt. Sie möchte nach langer Zeit endlich wieder aktiv und selbstbewusster am Gesellschafts- und Arbeitsleben teilnehmen, ohne Angst haben zu müssen.
Auf Grund eines Krankheitsrückfalls kam Lisa April 2020 Mit epileptischen Anfällen in die Notaufnahme. Im Krankenhaus wurde sie ins Wachkoma gelegt und musste reanimiert werden. Seid dem leidet sie an Depressionen. Sie hat nun einen Marathon von Kliniken hinter sich und möchte eigentlich nur ein selbständiges, sicheres und aktives Leben führen. Das kann sie aber nicht, weil sie traumatisch belastet ist und unter Ängsten und Flash -backs leidet, die sie davon abhalten.

Ein Assistenzhund für PTBS würde Ihr helfen wieder ins Leben zurück zu kommen. Er könnte ihr Sicherheit und Trost geben außerdem zu einem geregelten Tagesablauf verhelfen. Das Problem ist die Krankenkassen zahlen einen solchen Hund nicht und andere Ämter kommen nicht in Frage. Da Lisa krank geschrieben ist und keinen Arbeitsplatz mehr hat (arbeitsunfähig ist) ist eine Eigenfinanzierung nicht möglich. Lisa ist keines Wegs faul, sie schaffte es nur in der aktuellen Situation psychisch und physisch nicht, was sie sehr belastet.

Zusätzliche Einschränkungen sind: ADS, Sehbehinderung,

Lisa hatte vor dem letzten Jahr bereits insgesamt 4 Jahre gearbeitet und 1 1/2 Jahre einen Bundesfreiwilligendienst geleistet.

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns helfen Lisa zu unterstützen, eine Ausbildung eines Assistenthundes bezahlen und mit diesem wieder ins Leben zurück finden zu können.

Vielen Dank für Ihre Zeit und Unterstützung.