Deutschlands größte Spendenplattform

Die Solinger Kette hilft Menschen in Not.

Ein Projekt von Kette der helfenden Hände e.V.
in Solingen, Deutschland

Auch 2021 hilft die Kette dort, wo in Solingen zu einer Krankheit, Behinderung, einem Unfall oder einem anderen Schicksalsschlag finanzielle Not hinzukommt und wo alle anderen Hilfen ausgeschöpft sind. Diese Menschen zu unterstützen ist unser Ziel.

Ingo Bodendorf
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Die Zahl der Hilfebedürftigen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Doch Corona verschärft die Lage noch einmal.

So ist angesichts der Pandemie und ihrer Folgen der Hilfebedarf in 2021 enorm.

Da verlieren Menschen, ohne dass sie etwas dafür können, ihren ohnehin nicht gut bezahlten Job. Auf deren Ausgabenseite ändert sich aber nichts. Da leiden junge, voll im Leben stehende Leute an Covid-Langzeitfolgen und wissen plötzlich nicht mehr ein und aus ...
... und da sind auch unabhängig von Corona Familien, in denen durch schwere Krankheit oder Todesfall der Vater oder die Mutter nicht mehr für die Kinder sorgen können. Da gibt es Senioren, deren Rente nicht für die zusätzlichen Kosten etwa für Medikamente reicht. Mütter, bei denen das Geld für eine Fahrkarte fehlt, um das behinderte Kind, das auswärts in einer Pflegeeinrichtung untergebracht ist, zu besuchen. Oder ein unheilbar an Krebs Erkrankter, der einen letzten Wunsch hat, ihn sich selbst aber nicht erfüllen kann.

Schon im vergangenen Jahr gab es fast 850 Hilfeersuchen von Familien und Einzelpersonen. Zum Beispiel übernahm die Kette die Kosten für eine interne Weihnachtsfeier inklusive Büfett, das die etwa 20 Bewohner der Multiple-Sklerose-Wohngruppe im Ohligser St. Joseph Altenheim genießen konnten, und schaffte Spiele und Bücher für diese Gruppe an. Die Kette sorgte auch für warme Mahlzeiten in Solingen Wald, finanzierte die Besuche von Therapiehund Darwin in der Wilhelm-Hartschen-Schule und sorgte dafür, dass jedes Solinger Kind, das in einem Heim untergebracht ist, ein Weihnachtsgeschenk bekam. 

Doch bereits jetzt ist absehbar, dass infolge von Corona der finanzielle Bedarf  in diesem Jahr den der Vorjahre übersteigt. Deshalb haben wir uns entschlossen, auch betterplace.org als Plattform für unsere Aufrufe zu nutzen.