Ausflug in die Boulderhalle
Mit den Kindern ging es in die Boulderhalle in Elberfeld. Zu Beginn gab es unter der Leitung der Einweiser ein Aufwärmspiel. Bei einer Art Fangenspiel, liefen die Kinder eifrig in der Boulderhalle umher. So aufgewärmt, wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt und durften mit dem klettern starten. Die Bouldergriffe waren mit verschiedenen Farben versehen, die den Schwierigkeitsgrad markierten. Rot und schwarz als schwierigste Stufen, sollten die Kinder auslassen. Grün und gelb erwiesen sich aber auch als schwierig genug. Doch etliche Kinder haben den Parcours bestens gemeistert. Vor allem die jüngeren und jüngsten haben sich als wahre Gämsen entpuppt, die zielsicher und flink hoch hinaus geklettert sind. Bei einem Wettspiel beider Gruppen ging es dann darum, am oberen Ziel eine Strichliste zu führen. Auch hier erwiesen sich die Kleineren als echte Stärken. Später ging es dann um ein Suchspiel. Einer der Einweiser deponierte Säckchen auf den Klettergriffen, die anschließend von den Kindern gesucht und eingesammelt werden sollten. Ein Wettkampf entbrannte, bei dem die Kinder aufeinander Rücksicht zu nehmen hatten, weil zwischen den Kletterern genug Sicherheitsabstand einzuhalten war. Viele Säckchen ließen sich schnell finden und einsammeln. Doch an einem bissen sich die Kinder die Zähne aus,. Um daran zu kommen, musste eine über Kopf hinausragende Stelle überwunden werden. Nach etlichen Anläufen mehrerer Kinder, gelang es schließlich einem Jungen das letzte Säckchen zu greifen. Zum Abschluss gab es noch ein Entspannungsspiel. Ein aufregender Tag war der "Boulder-Nachmittag", den wir ruhig ausklingen ließen. Vor der Halle haben wir noch ein kleines Picknick mit Pizzabrötchen und Rohkost gemacht, damit war der Hunger auch gestillt.