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Seenotrettung im Mittelmeer: Gemeinsam gegen das Ertrinken

Bonn, Deutschland

Mehr als 20.000 Menschen starben seit 2014 auf ihrer Flucht über das Mittelmeer. Die German Doctors leisten an Bord des Rettungsschiffs SEA EYE 4 medizinische Hilfe. Gemeinsam mit der Organisation Sea-Eye stellen uns gegen das Ertrinken!

H. Kischlat von German Doctors e.V.
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Die Flucht­route über das Mittel­meer gilt als die Gefährlichste über­haupt: Mehr als 20.000 Menschen starben seit 2014 auf ihrer Flucht – 600 Menschen waren es allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres. Geraten die kleinen, meist völlig über­füllten Boote in See­not, haben die Flücht­linge kaum eine Chance, zu über­leben. Viele von ihnen können nicht einmal schwimmen. Das Risiko, auf der Flucht zu ertrinken, ist den Menschen schmerz­lich be­wusst. Dennoch sehen viele von ihnen die See­über­querung als letzte Möglich­keit, Krieg und Ver­folgung zu ent­gehen und sich ein besseres Leben aufzu­bauen. Eine legale Ein­wanderung nach Europa aus Herkunfts­ländern wie Afrika, Asien und dem Nahen Osten ist nahezu un­möglich; die Asyl­politik der Europäischen Union zu­nehmend restriktiv.

Unser Kooperationspartner, die zivile See­not­rettungs­organisation „Sea-Eye e.V.“, hat es sich zur Auf­gabe gemacht, Menschen in Lebensgefahr zu retten und in einen sicheren Hafen zu bringen. Die German Doctors stellen für die Missionen ehrenamtliche Ärztinnen und Ärzte und leisten an Bord des Rettungsschiffs SEA EYE 4 medizinische Hilfe. Denn nach oft mehreren Tagen auf See sind viele der Ge­retteten stark ge­schwächt, unter­kühlt, zum Teil schwer verletzt und manch­mal sogar bewusst­los.

Unsere ehrenamtlichen Ärztinnen und Ärzte sind für die Menschen da – bitte zeige auch Du Deine Solidarität. Jede Spende hilft gegen das Ertrinken!



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