Damit ein Tumor kein Todesurteil ist !

Ein Hilfsprojekt von „Neurochirurgische Hilfe Indien e.V.“ (S. Opferkuch) in Pune, Indien

5 % finanziert

S. Opferkuch (verantwortlich)

S. Opferkuch
In Indien gibt es keine Krankenversicherung. So müssen viele arme Menschen auf eine lebensverlängernde oder lebensrettende Operation verzichten. Um dennoch helfen zu können, verzichtet die Krankenhausgesellschaft oft auf die Bezahlung. Auch Dr. Jaydev Panchwagh und seine Kollegen führen mit großem Engagement viele Operationen ohne Honorar durch. Dennoch bleiben die Kosten für die teuren Medikamente und die Nachbehandlung. Viele der Menschen in den Slums oder aus den Dörfern rings um Puna leben am Existenzminimum. Für diese Menschen sind die Kosten für aufwändige medizinische Maßnahmen unbezahlbar.

Dr. Jaydev Panchwagh und sein Team könnten mit ihrem Wissen im Ausland viel Geld verdienen, aber sie haben sich entschieden, ihr Können für das eigene Volk einzusetzen.
Wir möchten dieses Engagement mit unserem Tun unterstützen, Möglichkeiten suchen und finden, damit lebensrettende Operationen auch für die unteren Bevölkerungsschichten möglich werden.Neben einem Anteil für die Erhaltung der Sachausstattung des Krankenhauses müssen die Kosten für Medikamente, Arzthonorare, Krankenhausaufenthalt und Pflegemaßnahmen anteilig den Patienten berechnet werden. Unbezahlbar für die ärmeren Bevölkerungsschichten.

Wenn man sich vor Augen führt, dass etwa eine Bäuerin im Jahr rund 500.- € verdient und eine günstige Operation etwa 1500.- € kostet, wobei hier die Kosten für Nachsorge und Rehabilitation noch nicht eingerechnet sind, wird klar, dass diese Kosten die ärmeren Bevölkerungsschichten überfordern.

Was wir tun?
Kostenreduktion bei Ärzten und Krankenhäusern
Spenden von medizinischen Geräten
Übernahme von Arznei- und Nachbehandlungskosten
Übernahme der Patientenkosten

Weiter informieren:

Ort: Pune, Indien

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Informationen zum Projekt:

Fragen an S. Opferkuch (verantwortlich):

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