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Notfallhilfe für Indien - Hilf den Ärmsten der Armen jetzt!

Kalkutta, Indien

Um die Not zu lindern, werden Medikamente, medizinische Geräte , Sauerstoff und Schutzausrüstung beschafft.

Pia C. von Calcutta Rescue Deutschland e.V.
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"Mein Herz wird schwer, wenn mich die Nachrichten aus Indien erreichen!"
 
Ich bin sicher, Ihr habt die Entwicklung der Corona-Krise in Indien mit wachsender Besorgnis beobachtet. Covid-19 wütet in dem Land mit fast 1,4 Milliarden Einwohnern zurzeit besonders stark. Anfang Mai 2021 starben in Indien so viele Corona-Infizierte wie noch nie. Der Tod ist längst allgegenwärtig – die Menschen sterben im Krankenhaus, zu Hause und auf der Straße. 
Der Geschäftsführer Jaydeep Chakraborty sagte, die Situation sei extrem ernst. Jeder kenne jetzt einen Freund oder ein Familienmitglied, das schwer krank oder gestorben sei.
 
Calcutta Rescue musste sich in den letzten Wochen immer wieder auf die schwierige Situation einstellen, um den Menschen in den Slums zu helfen, die zweite Welle von Covid zu überleben. Das Virus breitet sich schnell in Kalkutta aus. Der erneute Lockdown erschwert die Lage für viele Menschen. Da Krankenhausbetten und Sauerstoff in der Stadt knapp werden, gibt das Team lebenswichtige Unterstützung für schwerkranke Patienten und Mitarbeiter. Beispielsweise hilft es, ein Bett im Krankenhaus zu organisieren.

Spenden helfen uns folgendes zu finanzieren:
  • Medikamente (Finanzierung für Dexamethason, Budesonid)
  • Medizinische Geräte (Wärmepistolen und Oximeter/Pulsoxymeter)
  • Sauerstoff (Gasflaschen und Konzentratoren)
  • Schutz (PSA, N95-Masken, 3-lagige Masken, Nitrilhandschuhe, Kopfhauben)
Die Situation ändert sich regelmäßig.

Aufgeben ist keine Option – also heißt es weitermachen.
Ich freue mich über jede Spende.

Uns verlangt diese Krise schon einiges ab, aber wie geht es den Menschen in den Slums?
Hierzu mehr auf unser Homepage: http://www.calcutta-rescue.de/