Deutschlands größte Spendenplattform

Finanziert Gabelstapler für die Flüchtlingshilfe Erding e.V.

Erding, Deutschland

Die Flüchtlingshilfe Erding belädt regelmäßig LKW mit Hilfsgütern. Wir wurden bisher von der Bundeswehr mit Gabelstaplern unterstützt, die wegen der Standortschließung abgezogen werden. Wir brauchen einen eigenen Stapler, um arbeitsfähig zu bleiben!

Sabrina Tarantik von Flüchtlingshilfe Erding e.V.
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Die Flüchtlingshilfe Erding e.V. hilft dort, wo es nötig ist – egal ob regional, überregional oder international mit Sachspenden und durch praktische Unterstützung im Alltag. Wir helfen unkompliziert und unbürokratisch. Und wir helfen allen Bedürftigen – unabhängig von Herkunft, Religion, Alter oder sozialem Status. 

Der Verein hat derzeit 145 Mitglieder und 80 aktive, ehrenamtliche Helfer aus 20 Nationen. Neben den vielen Helfern in der Sachspendenlogistik engagieren sich viele Geflüchtete ehrenamtlich als Dolmetscher und Berater für neu angekommene Flüchtlinge. Sie werden vom Landratsamt, Schulen und Kindergärten angefragt und begleiten bei Arztbesuchen oder Behördengängen.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit ist das Sammeln, Sortieren und Verteilen von Sach- und Kleiderspenden der Bürgerschaft, befreundeter Organisationen oder aus Sammelaktionen von Schulen, Kindergärten, Basaren.

Wem wir helfen: Zu unseren Abnehmern gehören unter anderem: Aidshilfe, Altenheime, Ankerzentren, Asylunterkünfte, Förder- und Tagesstätten, Frauenhäuser, Frühförderstellen, Helferkreise, internationale Hilfsorganisationen, Hospize, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Kindergärten, Kinderschutzstellen, Kleiderkammern, Klinikclowns, Kloster, Nachbarschafts- und Obdachlosenhilfen, Schulen, Schwangeren- und Suchtberatungen, Tafeln, Tierheime sowie etwa 500 bedürftige Kunden unseres Kleiderladens. Im Jahr 2020 wurden durch den Verein 450 Paletten mit Sach- und Kleiderspenden weiterverteilt.

Das Projekt „Gabelstapler“. Ohne Stapler gibt es keine Hilfstransporte, sie sind DAS WERKZEUG beim Be- und Entladen von LKW und Sattelschleppern. In den vergangenen Jahren wurden wir von den Staplerfahrern der Bundeswehr unterstützt. Die BW schließt aber ihren Standort und die Stapler werden abgezogen. Wir sind also gezwungen, in einen eigenen Stapler zu investieren. Denn ohne Gabelstapler sind wir nicht verladefähig und können unsere Hilfstransporte nicht durchführen.