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Corona-Katastrophe in Indien

New Delhi, Indien

Die Lage in Indien ist dramatisch: Über 400.000 Neuinfektionen täglich, eine neue Virusvariante, ein völlig überlastetes Gesundheitssystem. Die Menschen sind verzweifelt und brauchen dringend unsere Hilfe.

Anna Sperling von Deutsche Welthungerhilfe e.V.
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Die Lage in Indien ist dramatisch, die Folgen katastrophal. In den letzten Tagen meldete das Land täglich tragische Rekordwerte von Neuinfektionen: Über 400.000 Neuinfektionen täglich, eine neue Virusvariante, ein völlig überlastetes Gesundheitssystem
 
Vor den Krankenhäusern bilden sich lange Schlangen mit Menschen, die dringend medizinische Hilfe benötigen. Doch es gibt weder genügend Krankenhausbetten noch Beatmungsgeräte oder Medikamente für den massiven Anstieg an Erkrankten – in vielen Regionen fallen über 30 Prozent der durchgeführten Corona-Tests positiv aus. In Delhi wurden nun viele Notaufnahmen in Krankenhäusern wegen Überfüllung geschlossen. Die Menschen sind hilflos.
 
"Menschen sterben auf der Straße", berichtet unser Programmkoordinator Philippe Dresruesse. "Die Leute schreien verzweifelt um Hilfe. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Das ist eine neue Dimension der Hilflosigkeit."
 
Auch in den ländlichen Regionen verschlechtert sich die Situation zusehends. Es fehlt dort nicht nur an medizinischer Versorgung, sondern ebenso an Nahrungsmitteln. Vor allem die arme Bevölkerung spürt die Konsequenzen der Krise. Tausende Tagelöhner*innen und Saisonarbeiter*innen haben ihre Einkommensquelle verloren und können sich und ihre Familien nicht mehr ernähren. 
 
Die Menschen in Indien brauchen dringend unsere Hilfe. Bitte unterstütze unsere Nothilfemaßnahmen: Mit deiner Hilfe versorgen wir notleidende Familien mit Nahrungsmitteln oder Bargeld, bauen Quarantänestellen zur Unterbringung erkrankter Menschen auf, leisten Aufklärungsarbeit und richten Hotlines und Anlaufstellen ein, über die die betroffene Bevölkerung Informationen zu Schutzmaßnahmen und Impfungen erhält..
 
Die Solidarität ist groß - wir müssen alles tun, um den Menschen in Indien in dieser dramatischen Lage beizustehen.

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