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Eine Zukunft im Haus Aichele – helfen Sie mit!

Ein Projekt von Psychotherapeutisches Kinderheim Haus Aichele
in Beuren, Deutschland

Gesellschaftliche Entwicklungen und die aus der Corona-Pandemie entstandenen Notlagen erfordern neue Hilfsangebote für die Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien. Das Haus Aichele will mit prominenter Unterstützung seine Zukunft sichern.

J. Stolze
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Über das Projekt

Eine faszinierende Geschichte – mit Zukunft?
 
1922 gründete Julie Aichele in Beuren die erste psychotherapeutische Jugendeinrichtung Deutschlands. Seit nunmehr fast einem Jahrhundert arbeiten wir erfolgreich mit Kindern und deren Familien zusammen, mit immer neuen, modernen Methoden und gleichzeitig auf die Säulen der Arbeit der Pionierin Julie Aichele aufbauend. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihrem Verhalten und ihren Äußerungen therapeutisch verstanden, finden Halt und wo nötig Veränderung. Die umgebende Natur nutzen wir zur Erweiterung der Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten. Mehr Informationen: www.haus-aichele.de

Warum bitten wir Sie um Unterstützung?

Antworten auf Corona
Gesellschaftliche Entwicklungen und die aus der Corona-Pandemie entstandenen Notlagen erfordern neue Hilfsangebote für die Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien. Da Brandschutzmaßnahmen eine große Investition erfordern, besteht die Gefahr, den Herausforderungen, die die Pandemie an Familien stellt, nicht mehr in entsprechendem Maße beantworten zu können. Dabei ist es genau jetzt wichtig, die Voraussetzungen für die neuen Angebote zu schaffen, damit die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird – bei den Kindern.

Prominente Unterstützung
Wir freuen uns sehr, dass uns dabei Fußballprofi Christian Gentner und seine Frau Verena, die beide das Haus Aichele schon lange kennen, helfen wollen. „Es erscheint uns selbstverständlich, dass wir die wichtige Arbeit der engagierten Mitarbeiter dort unterstützen“, sagt Christian Gentner, der mit dem VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg Deutscher Meister wurde. „Dieses Projekt ist für uns eine Herzensangelegenheit. Wir würden uns sehr freuen, wenn die wichtigen Zukunftspläne der Verantwortlichen nicht am Finanziellen scheitern und die Kinder darunter leiden müssen“, so Verena Gentner.

Was planen wir?
  • Die therapeutische Arbeit wird sich noch mehr auf die Bearbeitung von Traumata fokussieren, da die Kinder mit massivsten Erfahrungen zu uns kommen.
  • Die Arbeit mit den Eltern wird neue Formen entwickeln, beispielsweise die zeitweise stationäre Aufnahme einer ganzen Familie.
  • Ambulante Dienste für Familien im Neuffener Tal werden aufgebaut (Erziehungs-Beistandschaft, sozialpädagogische Familienhilfe, Familienseminare). 
  • Nach dem Umbau entsteht zusätzlich eine 4er-Gruppe für 4- bis 8-jährige Kinder mit intensivster Eltern- und Familien-Arbeit.
Sie sehen, wir haben viel vor und die Herausforderungen sind vielfältig. Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben, können diese jedoch nicht ohne Hilfe angehen. Wir bedanken uns an dieser Stelle schon jetzt bei Ihnen. Es wäre schön, wenn wir das 100-jährige Jubiläum des Haus Aichele in angemessenem Rahmen feiern könnten und freuen uns, Sie dort dann begrüßen zu dürfen.  

Dieses Projekt wird auch unterstützt über