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Kein Atommüll-Endlager in Niederaichbach

Ein Projekt von DAS UMWELTZENTRUM e.V.
in Niederaichbach, Deutschland

Verhinderung der zusätzlichen Einlagerung von Atommüll in Fremdcastoren und Vermeidung einer Verlängerung der Betriebsdauer des sogenannten Zwischenlagers BELLA in Niederaichbach

DAS UMWELTZENTRUM
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Über das Projekt

https://www.ihgev.de/?Kein-Endlos-Atommuell-Zwischenlager

Die Gefahr für Leben, Gesundheit und Eigentum durch eine mögliche Freisetzung von Radioaktivität betrifft die gesamte Bevölkerung in weiten Teilen der Umgebung der sog. Zwischenlager.

Es sind alle möglichen rechtlichen Schritte zu prüfen, vorzubereiten und ggf. zu ergreifen, die nötig sind um die Einlagerung von Fremdcastoren, sowie die Verlängerung der Betriebsdauer zu verhindern. Diese Schritte bedürfen Wissen und Können von einschlägig erfahrenen Juristen, die zu bezahlen sind.

Unterstützt werden die Mitglieder des Vereins durch BürgerInnen die deren Arbeit fördern und verstärken.

Der Zeitplan wird durch das staatliche Handeln vorgegeben. Dessen Bescheide und Genehmigungen geben einen engen Zeitrahmen für rechtliche Schritte dagegen vor.

Zweck des Vereins ist die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, des Natur- und Umweltschutzes, die Beratung von Verbrauchern (präventiver Gesundheitsschutz und Nachsorge) einschließlich der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen, sowie die Förderung des Umweltbewusstseins durch Wissensvermittlung (Umweltbildung). 

Der Verein setzt sich ein für:
1. Die Erhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Wohn- und Lebensbedingungen, die durch gefährliche Stoffe und Emissionen, unter anderem Inhaltsstoffe in Holzschutzmitteln, bedroht sind;
2. Die Aufklärung der Bevölkerung über Umweltgefahren, insbesondere über gefährliche Chemikalien und über Abwendungsmöglichkeiten dieser Gefahren;
3. Die Sammlung, Auswertung und Weitergabe von Informationen über gefährliche Stoffe, insbesondere als Bestandteile von Holzschutzmitteln und der verursachten Schicksale und Leidenswege der Geschädigten.
4. Die Aktivierung der Bürger mit dem Ziel, dass sie ihren Beitrag zur Verhinderung und Beseitigung von Umwelt- und Gesundheitsgefahren leisten;
5. Die Beratung und Unterstützung von Bürgern, die sich gegen eine Beeinträchtigung ihrer Umwelt und Gesundheit alleine nicht wehren können;
6. Die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, der Beratung von Verbrauchern und die Förderung des Umweltbewusstseins durch Wissensvermittlung (Umweltbildung).

Sollte der Rechtsweg erfolgreich beschritten werden und Spendengelder nicht verwendet worden sein, dann werden diese Gelder 
a) für weitere Schutzmaßnahmen der Bevölkerung gegen Radioaktivität, z.B. durch eine Einrichtung eines öffentlich einsehbaren Überwachungsnetzes 
b) nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet.