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Soforthilfe: FFP2-Masken für Menschen in Indien

Delhi, Indien

Angesichts der sich dramatisch zuspitzenden Pandemielage in Indien unterstützen wir ein Nothilfeprojekt unserer indischen Partnerorganisation, indem wir FFP2-Masken und andere Hilfsgüter finanzieren.

B. Scholz von Nitya Bal Vikas Deutschland e. V. | 
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Über das Projekt

Der vorhandene Sauerstoff reicht häufig nur noch für einige Stunden, ob Nachschub kommt, ist ungewiss. Das Leben der Covid-Patienten in den indischen Krankenhäusern und auf den Intensivstationen hängt davon ab, ob neue Sauerstoffflaschen beschafft werden können.

Und diejenigen, die es in die Krankenhäuser geschafft haben, hatten schon das Glück, nicht am Eingang abgewiesen worden zu sein. Die erneute Corona-Welle trifft Indien mit voller Wucht, ein schon in normalen Zeiten unzureichendes öffentliches Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps.

Viele Menschen in prekären Wohn- und Arbeitsverhältnissen können sich nicht ausreichend gegen das tödliche Virus schützen. Es fehlt an effektiv schützenden medizinischen Masken und häufig auch an Nahrungsmitteln, weil Tagelöhner und Wanderarbeiter plötzlich wieder ohne Arbeit da stehen.

Unsere im Krisen- und Katastrophenmanagement erfahrene Partnerorganisation Prayatna will wie schon in der 1. Welle im Frühjahr 2020 Lebensmittel und Hygieneartikel an Menschen in Not im aktuellen Corona-Hotspot Delhi und/oder im ländlichen Bihar (Bundesstaat im Nordosten des Landes) verteilen. Wir unterstützen dieses Vorhaben, indem wir FFP2-Masken (bzw. Masken mit vergleichbarem Qualitätsstandard) und andere Hilfsgüter für möglichst viele vom Virus bedrohte Menschen finanzieren.
Zuletzt aktualisiert am 29. April 2021

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