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Tübingens musikalischer Nachwuchs: Die junge Szene

Tübingen, Deutschland

Kinder singen im Omuki (Oma-Mutter-Kind-Singen für Kinder ab 4 Jahren) und im Kinderchor ab 6 Jahren in Tübingen auf der Wanne unter pädagogischer fachlicher Leitung. Alle Kinder sollen spielerisch mit Musik von Klein auf vertraut werden.

Gisela Enzmann-Becker von Verein zur Förderung der Kirchenmusik, Tübingen | 
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Über das Projekt

Omuki (Oma-Mutter-Kind-Singen) und Kinderchor an der Albert-Schweitzer-Kirche in Tübingen
OMUKI
Das Oma-Mutter-Kind-Singen, 2006 gegründet, wird heute von Kantorin Elisabeth Fröschle geleitet. Die Idee entstand aus dem Bedürfnis, ein qualifiziertes musikalisches Angebot für Kindergarten-Kinder in Tübingen im Stadtteil Wanne zu schaffen. Im Omuki werden die Kleinsten auf vielfältige Art und Weise an die Musik und insbesondere das Singen herangeführt. Dies geschieht durch Bewegungslieder und Tänze, Tagzeiten-Lieder, christliches Liedgut und Rhythmustraining zum Teil mit Orff-Instrumenten. Zielgruppe sind Kinder ab 4 Jahren. Das Besondere an dieser Gruppe ist, dass Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kommen dürfen. Das ist eine einzigartige Chorformation in Tübingen. Die Kinder erleben die Singstimme ihrer Eltern und Großeltern und auch der anderen teilnehmenden Erwachsenen, so dass Singen selbstverständlich wird.
 
Werden die Kinder älter, können sie in den Kinderchor für Kinder ab 6 Jahren wechseln. Die Aufführung von Singspielen motiviert die Kinder dabei zu bleiben. 
Bei den Singspielen verbinden sich wesentliche theaterpädagogische Elemente und Musik. Junge MusikerInnen z.B. auch aus der Musikschule sowie Senioren begleiten die Kinderchöre auf ihren Instrumenten. Hier findet Vernetzung von Menschen verschiedener Generationen und unterschiedlicher sozialer Schichten statt. Jungen und Mädchen werden durch das gemeinsame Singen zu einer Gruppe zusammen geführt, lernen aufeinander zu hören und zu achten, gegenseitig Rücksicht zu nehmen. Um die soziale und spielerische Arbeit besser zu begleiten, wurde mit großem Erfolg in den letzten Jahren eine theaterpädagogische Fachkraft für Aufführungen hinzu gezogen.
Inzwischen singen Erwachsene, die früher selbst in einem der Kinderchöre der Albert-Schweitzer-Kirche gesungen haben mit ihren Kindern im Omuki oder singen in einem der zahlreichen Chöre Tübingens. Nachhaltiger und prägender könnte die Wirkung einer Kinderchorarbeit kaum sein.
Jetzt in der Coronapandemie werden die Chorstunden online abgehalten. Die Kinder sind eifrig bei der Sache. Wir hoffen, dass das geplante Singspiel "Die Geschichte von Bileam und seiner gottesfürchtigen Eselin" von Gerd-Peter Münden diesen Sommer aufgeführt werden kann.
 
Die Künstlerische Leitung übernahm 2017 die Kirchenmusikerin Elisabeth Fröschle. Sie ist seit 1988 in ihrem Beruf als Kantorin und Organistin in Tübingen tätig. Sie studierte Kirchenmusik in Heidelberg und sammelt seither vielfältig Erfahrung im Beruf und nimmt regelmäßig an Fort - und Weiterbildungen teil.
 
 
 
Finanzbedarf: Jährlich muss ein Mindestbetrag von 10 000 Euro aufgebracht werden für die Leitung der Chöre. Des Weiteren fallen Kosten an für Honorare und Ausstattung bei Aufführungen.
 
Zuletzt aktualisiert am 27. April 2021

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